Verpasste Chancen! Herausforderungen der Interkulturalität ... corner

Verpasste Chancen!

Die Herausforderungen der Interkulturalität ...

von PETER KANYANDAGO

Die Herausforderungen der Interkulturalität und Kontextualisierung in der theologischen Reflektion in Afrika

Der Frage der Kontextualisierung und Interkulturalität kommt im afrikanischen Kontext eine hohe Bedeutung zu. Jedoch ist diese Frage nicht losgelöst von Konflikten. Während auf der einen Seite im vorliegenden Beitrag verdeutlicht wird, dass wichtige Dokumente der Kirche die Kontextualisierung in der theologischen Reflexion fördert, zeigt die Realität, dass es nur wenige Beispiele im afrikanischen Kontext gibt, in der dieses Anliegen auch umgesetzt worden ist. Der Theologe Peter Kanyandago setzt sich mit diesen Fragen auseinander und verdeutlicht, dass aus unterschiedlichen Gründen die Chancen der Entwicklung kontextueller theologischer Reflexionen und damit auch die Chancen einer Inkulturation nicht in dem Maße genutzt worden sind, wie es zu wünschen wäre.

Für den Theologen Peter Kanyandago hat die afrikanische Kirche bisher ihre Möglichkeiten nicht ausgeschöpft, eine authentische Inkulturation beziehungsweise Kontextualisierung des Evangeliums zu verwirklichen.
Das Foto zeigt Teilnehmer der 2. Afrikasynode im Jahr 2009 in Rom.
FOTO: KNA-BILD

Die Notwendigkeit der Kontextualisierung der Theologie mit ihren zugehörigen Bereichen der Ausbildung, Liturgie, Katechese, Kirchenrecht und anderen ist nicht auf Afrika begrenzt. Wir können sogar sagen, dass die theologische Reflektion notwendigerweise die Kontextualisierung impliziert, da derjenige, der Theologie betreibt, sich immer auch in einem konkreten kulturellen, historischen und geographischen Kontext befindet. Dies ist der Grund, weshalb ich den Begriff der Kontextualisierung in diese Diskussion einbringe, da er umfassender ist. Und er schließt das kulturelle Element mit ein. Interkulturalität betont vor allem die Tatsache, dass man, indem man Theologie betreibt, berücksichtigen muss, dass es unterschiedliche Kulturen gibt, die auf unterschiedlichen Ebenen involviert sind. Dies kann sich auf das Faktum beziehen, dass der Professor und der Studierende nicht der gleichen Kultur angehören. Auf anderer Ebene besitzt selbst die »offizielle« Theologie einen interkulturellen Aspekt, denn die Mitglieder des Magisteriums gehören unterschiedlichen Kulturen an. Was sie sagen oder schreiben hinterlässt einen kulturellen Abdruck auf der offiziellen Theologie.

Kontextualisierung in Afrika?

Die Frage der Kontextualisierung und der Interkulturalität nimmt im Kontext Afrikas einen speziellen Akzent an, denn Afrika wurde durch Christen der westlichen Welt evangelisiert, nachdem die westliche Christenheit eigene Traditionen, Disziplinen und Formen der Zelebration entwickelt hatte, die für »universal« gehalten werden. Das ist auch der Grund, weshalb über lange Zeit, zum Teil bis heute, Kirchen in Afrika als junge oder Missionskirchen bezeichnet werden. Und dies bezieht sich nicht allein auf die zeitliche Abfolge ihrer Gründungen, sondern auch darauf, dass die alten Kirchen die afrikanischen Kirchen nicht für fähig hielten, Angelegenheiten selbst zu regeln. Einige Enzykliken bringen dies deutlich zum Ausdruck. Aufgrund dessen finden wir manchmal Fragen der Interkulturalität vermengt mit ideologischen und akademischen Bewandtnissen. In einigen Fällen hat dieser historische Bezugspunkt manchmal negative Auswirkungen für Afrika. Mit der Zeit ist der Begriff Inkulturation gebräuchlich geworden, der die Notwendigkeit betont, afrikanische Kulturen zu nutzen, um das Evangelium zu verkünden und Theologie zu betreiben. Eine andere Tatsache, die sich auf zuvor erwähnte Fragestellungen bezieht, besteht darin, dass die meisten der afrikanischen katholischen Kirchen dem »römischen« beziehungsweise »lateinischen« Ritus angehören. Streng genommen hat dies nichts damit zu tun, ob es angebracht ist, Theologie zu betreiben oder nicht. Es meint einfach nur, dass in einer gewissen Tradition oder einem Ritus die Kirche spezifische Wege der theologischen Reflektion, der Zelebration und des kirchlichen Lebens entwickelt hat. Als Beispiel: in der römisch-katholischen Kirche ist der Zölibat für alle Priester verpflichtend, während katholisch-orientalische Kirchen unter gewissen Bedingungen dies als optional ansehen. Es ist deshalb nicht unangebracht vorzuschlagen, dass mit der Zeit die Kirchen in Afrika ihren eigenen Ritus mit einer eigenständigen Ordnung, Theologie und Form der Zelebration entwickeln werden. Verschiedene offizielle Dokumente haben die afrikanischen Kirchen eingeladen, wie wir unten sehen werden, genau dies zu tun. Aber wir werden auch sehen, dass diese Einladung nicht sachgemäß in die kirchliche und theologische Praxis übersetzt worden ist. Zum Ende dieses Beitrags werden wir sehen, warum dies der Fall ist. Zunächst aber wende ich mich einigen Dokumenten zu, in denen es um Inkulturation geht, auch wenn aus chronologischer Perspektive der Begriff z.T. noch gar nicht verwendet wurde. Es wird deutlich werden, dass die Notwendigkeit der Inkulturation schon lange gesehen wurde, bevor die Theologen diesen Begriff überhaupt nutzten.

Das Dekret über die Missionstätigkeit der Kirche (II. Vat.)

Das Dekret Ad Gentes über die Missionstätigkeit der Kirche des II. Vatikanums kann als eines der besten Gründungsdokumente zu Fragen der Inkulturation angesehen werden. Obwohl es einige lehrmäßige Warnungen und Bedingungen enthält, kann Nr. 22 als Ausgangspunkt und Rechtfertigung für die Entwicklung kontextueller Theologien angesehen werden. Der Text lautet:

»Sie [Anm. d. Red.: die jungen Kirchen] entlehnen aus den Gebräuchen und Überlieferungen, der Weisheit und der Lehre, den Künsten und Fertigkeiten ihrer Völker all das, was dazu beitragen kann, die Herrlichkeit des Schöpfers zu bekennen, die Gnade des Erlösers zu erhellen und in rechter Weise das christliche Leben zu ordnen. Um dieses Vorhaben zu erreichen, ist es notwendig, dass in einem jeden soziokulturellen Großraum, wie man sagt, diejenige theologische Überlegung angespornt wird, durch die – wobei die Tradition der gesamten Kirche voranleuchte – die von Gott geoffenbarten Taten und Worte, die in der Heiligen Schrift verbrieft und von den Vätern und dem Lehramt der Kirche erklärt worden sind, einer neuen Erforschung unterworfen werden.«

Es ist bemerkenswert, dass in dem Dokument die Adaptation [Anm. d. Red.: Adaptation wird in der Missionswissenschaft als Anpassung verstanden] theologisch grundgelegt wird im Mysterium der Menschwerdung, die als Rechtfertigung für Kontextualisierung angesehen werden kann. Indem er Mensch wird, ist Jesus Subjekt kontextueller und interkultureller Zufälligkeiten (»contingencies«), die nicht länger als Problem anzusehen sind, sondern die sachgemäß gehandhabt werden müssen. Die Missionskirchen werden nicht nur eingeladen, eine Adaptation vorzunehmen, sondern eine originäre theologische Untersuchung, die sogar so weit geht, dass sie die von Gott geoffenbarten Worte und Taten einer theologischen Erforschung unterwirft. Die einzige Einschränkung ist in dem Zusatz benannt, dass dies nämlich im Lichte der Tradition der gesamten Kirche zu geschehen habe.

Als positives Beispiel einer gelungenen Inkulturation in Afrika gilt der Zairische Ritus. Das Foto zeigt Mitwirkende
während eines Gottesdienstes im Zairischen Ritus auf dem Katholikentag in Hamburg im Jahr 2000.
FOTO: KNA-BILD

Evangelii Nuntinadi

Nach der Weltbischofssynode über die Evangelisierung in der Modernen Welt hat Papst Paul VI. die Apostolische Exhortation Evangelii Nuntiandi veröffentlicht. Dieses Dokument behandelt nicht explizit das Problem der Inkulturation, aber es hebt die Bedeutung der Evangelisierung von Kulturen hervor. Durch die Evangelisierung von Kulturen sollen diese von innen her transformiert werden. Der Papst bedauert zudem den Bruch zwischen Evangelium und Kultur. Und so betont der Papst, dass das Evangelium die Kultur und das gesamte Leben des Menschen durchdringen muss. In Nr. 20 heißt es sodann: »Das Evangelium und somit die Evangelisierung identifizieren sich natürlich nicht mit der Kultur und sind unabhängig gegenüber allen Kulturen. Dennoch wird das Reich, das das Evangelium verkündet, von Menschen gelebt, die zutiefst an eine Kultur gebunden sind, und kann die Errichtung des Gottesreiches nicht darauf verzichten, sich gewisser Elemente der menschlichen Kultur und Kulturen zu bedienen.« Papst Paul VI. benutzt eine Idee, die wir bereits in Ad Gentes gefunden haben. Das Evangelium und Evangelisierung sind nicht notwendigerweise unvereinbar mit menschlichen Kulturen. In diesem Text, so können wir feststellen, ist impliziert, dass nicht nur die Evangelisierung Kulturen durchdringt; einige kulturelle Elemente durchdringen die Evangelisierung. In der Tat muss man sich kultureller Mittel bedienen, um zu evangelisieren und Theologie zu betreiben. Innerhalb dieses Kontextes kann man die bedauerndenWorte des Papstes hinsichtlich der Trennung von Evangelium und Kultur wertschätzen. »Der Bruch zwischen Evangelium und Kultur ist ohne Zweifel das Drama unserer Zeitepoche, wie es auch das anderer Epochen gewesen ist.Man muss somit alle Anstrengungen machen, um die Kultur, genauer die Kulturen, auf mutige Weise zu evangelisieren.«

Kontextualisierung im Kirchenrecht

Mit der Inkraftsetzung des Kirchenrechts von 1983 bestand Papst Johannes Paul II. darauf, dass der neue Codex als Versuch anzusehen sei, die Ekklesiologie des II. Vatikanums in eine rechtliche Sprache hinein zu übersetzen.Der Codex muss deshalb zusammen mit den Texten des II. Vatikanums gelesen werden. In Nr. 22 von Ad Gentes drückt das Konzil den Wunsch aus, dass die Bischofskonferenzen die Bemühungen der Adaptation koordinieren: »Es ist also zu wünschen, ja es ist sogar ganz und gar nützlich, dass die Bischofskonferenzen innerhalb der Grenzen eines jeden soziokulturellen Großraums sich untereinander so zusammentun, dass sie in einträchtiger Gesinnung und in gemeinsamen Beratungen dieses Vorhaben der Anpassung zu erreichen vermögen.«Jedoch müssen wir feststellen, dass die Einrichtung einer Bischofskonferenz keine eindeutige Position im rechtlichen und ekklesiologischen Sinne innerhalb der Kirche besitztDennoch werden einer Bischofskonferenz im Kirchenrecht in 29 Canones viele Verantwortlichkeiten in Bereichen anvertraut, die Kontextualisierung und Anpassung erfordern. Zum Beispiel die Ausbildung Ständiger Diakone, Statuten für Priesterräte, Normen zur Durchführung des Katechumenats, Normen hinsichtlich der religiösen Erziehung in Schulen und Medien und die Anpassung des Ritus der Initiation.

Eine Analyse

Diese wenigen Beispiele verdeutlichen, dass die Kirche offen ist für Kontextualisierung. Was jedoch erstaunt, ist die Tatsache, dass wir nicht viele Beispiele dafür finden können, dass dies auch umgesetzt und vor Ort implementiert worden ist.Eine Ausnahme ist in dem Versuch der kongolesischen Kirche zu sehen, den so genannten Zairischen Ritus in der Eucharistiefeier zu verwenden. Jedoch hat sich herausgestellt, dass, obwohl die verantwortlichen Kongregationen der römischen Kurie konsultiert worden waren und diese auch die Einwilligung zur Verwendung des Ritus gegeben hatten, Probleme bezüglich der Verehrung der Ahnen während der Messfeier entstanden.Auch wenn die Erlaubnis für die Verwendung des besagten Ritus erteilt worden war, lautete der offizielle Titel: Missel romain pour les diocèses du Zaire (sic) – Römisches Messbuch für die Diözesen des Zaire. Schlimmer noch, die römische Sakramentenkongregation untersagte die Verwendung des Zairischen Ritus, als Papst Johannes Paul II. 1980 den Kongo (bezie- hungsweise Zaire) besuchte. Die Implikationen sind enorm: Der Ritus ist römisch, aber für den Zaire. Dies widerspricht dem, was das Dekret über die Missionstätigkeit der Kirche Ad Gentes des II. Vatikanums festlegt. Vergleichbare Ambiguität und Bedenken, die sich in realen Spannungen in der Position der Kirche zwischen dem, was geschrieben und der Übersetzung vor Ort manifestieren, finden sich in der Ansprache von Papst Paul VI. während seines Besuches in Uganda im Jahr 1969. Zunächst sagt er unmissverständlich: »Nunmehr seid ihr Afrikaner eure eigenen Missionare. Die Kirche Christi ist gut und wahrhaft eingepflanzt in dieser gesegneten Erde.« Später jedoch fügt er hinzu: »Eure Kirche muss zuallererst katholisch sein, das heißt, sie muss völlig gegründet sein auf dem identischen, essenziellen und konstitutionellen Patrimonium der Lehre Christi, wie bezeugt durch die authentische und autoritative Tradition der einen wahren Kirche.«

Peter Kanyandago, Theologe aus Uganda, sieht in den Dokumenten des II. Vatikanischen Konzils, aber auch in späteren Dokumenten, eine Offenheit der Kirche dargelegt, die die Kontextualisierung des Evangeliums ermöglicht und erwünscht.
FOTO: MWI

Ergebnis

Als Fazit kann festgehalten werden, dass es, obwohl offizielle Dokumente den afrikanischen Kirchen ermöglichen, eine Kontextualisierung auf verschiedenen Gebieten durchzuführen, nur wenige erfolgreiche Umsetzungen gegeben hat. Die Gründe dafür:

1. Trotz ihrer Offenheit für Kontextualisierung drückt die offizielle Kirche ihr Unbehagen bezüglich einer authentischen Inkulturation aus.

2. Die afrikanischen Kirchenführer und Theologen zeigen eine gewisse Furcht, ihre diesbezügliche Verantwortung wahrzunehmen. Dies mag mit Verletzungen, die sie in ihrer kulturellen Identität erfahren haben, zusammenhängen. Es ist schwer für jemanden, der in seiner kulturellen Identität verletzt worden ist, zu gestalten und innovativ zu sein.

3. Afrikanische Kirchenführer haben nicht mit Theologen und Christen auf dem grassroot-level zusammengearbeitet, wie dies in Lateinamerika geschehen war, um eine relevante Theologie zu entwickeln. Doch trotz all dieser verpassten Gelegenheit, hat die afrikanische Kirche auch weiterhin die Chance, das Evangelium zu inkulturieren.

PETER KANYANDAGO
Theologe, Professor an der Uganda Martyrs University, Uganda

INFO-TIPP

Der Autor und Theologe Peter Kanyandago aus Uganda ist in dieser Zeitschrift in der Rubrik »Zur Person« im Jahr 2007 vorgestellt worden. In dem entsprechenden Beitrag finden sich ausführliche Informationen zu seiner Person und seiner theologischen Arbeit: Marco Moerschbacher: Peter Kanyandago – Theologe aus Uganda, in: Forum Weltkirche 6/2007, S. 29ff.

ANMERKUNGEN

1 Vgl. zum Beispiel: Benedikt XV, Maximum Illud, 30. November 1919, oder auch Pius XII, Evangelii Praecones, 02. Juni 1951.
2 Aber selbst im römischen Ritus kennt man Ausnahmen von dieser Regel, wenn nämlich zum Beispiel ein anglikanischer Priester zum Katholizismus wechselt.
3 In Anbetracht der Bedeutung dieses Dokumentes sollte die gesamte Nummer 22 gelesen werden, um die Originalität wertschätzen zu können. (Anm. d. Red.: Der Autor bezieht sich auf folgende Übersetzung: Vatican II, Decree on the Church’s Missionary Activity (Ad Gentes), 7 December 1965, in Austin Flannery, ed., Vatican Council II: The Conciliar and Post Conciliar Documents, Dublin: Dominican Publications, 1977, no. 22. Für die deutsche Übersetzung dieses Artikels verwendet die Redaktion folgende Übersetzung: Herders theologischer Kommentar zum Zweiten Vatikanischen Konzil Bd. 1, Die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils, lateinisch – deutsch, Freiburg, 2004.)
4 Evangelii Nuntiandi (EN) 20
5 EN 20
6 Ibid
7 Vgl. die apostolische Konstitution Sacrae Disciplinae Leges von Johannes Paul II, 25. Januar 1983.
8 AG 22
9 Vgl. Peter Kanyandago, »Competence of Episcopal Conferences in Church Law«, n. d.; Peter Kanyandago, »Ordained and Non-Ordained Ministry in the Local Church«, in: Agatha Radoli, ed., How Local Is the Local Church: Small Christian Communities and Church in Eastern Africa, Eldoret: AMECEA Gaba Publications, Spearhead 126–128, 1993, pp. 139–162 and »Un droit particulier pour les Eglises d’Afrique: rêve ou réalité?« (A particular law for the Churches in Africa: a dream or reality), in: F. Malolo, A. Ramazani, M. Moerschbacher and L. Santedi (eds.), Pour une institution des laïcs dans l’Eglise: Africains et Européens en quête de renouveau conciliaire, (For an institution of the laity in the Church: Africans and Europeans in search of conciliar renewal), Paris: L’Harmattan, 2004, pp. 135–159.
10 Vgl. Peter Kanyandago, »Competence«, pp. 4– 6. Eine detaillierte Vorstellung dieser Canons findet sich in James A. Coriden et al., eds., The Code of Canon Law. A text and Commentary, Commissioned by the Canon Law Society of America, New York: Paulist Press, 1885, pp. 370.
11 In der Publikation von Luke G. Millo and Nathanaël Y. Soédé, eds., Doing Theology and Philosophy in the African Context, Frankfurt am Main: IKO, 2003, finden wir deutliche Hinweise darauf, dass an afrikanischen katholischen Universitäten und Instituten die Ausbildung in Theologie und Philosophie noch nicht kontextualisiert worden ist.
12 Ein guter Artikel über den Zairischen Ritus stammt von Chris Nwaka Egbulem, »An African Interpretation of liturgical Inculturation: The Rite Zairois, in: Michael Downey and Richard Fragomeni, eds., A Promise of Presence, Washington, D.C.: The Pastoral Press, 1992. Bezüglich des Problems der Ahnenverehrung siehe Ibid. p. 231.
13 Siehe Egbulem, op. cit., p. 231.
14 Vgl. Chukwudum Barnabas Okolo, »The African Experience on Christian Values: Dimensions of the problematic«: Link
15 Ibid., 4.

Gratis-Ausgaben

Ich möchte Forum Weltkirche mit 2 Gratis-Ausgaben kennen lernen.

/ Bestellen bei HerderShop24