Papua Neuguinea – (k)eine andere Welt! corner

Papua Neuguinea – (k)eine andere Welt!

Eine Gesellschaft zwischen Tradition und Moderne

von HERMANN SPINGLER

Im östlichen Hochland Papuas während der Einweihung einer Evangelisch-Lutherischen Kirche.
FOTO: HERMANN SPINGLER

Papua Neuguinea – viele von uns verbinden damit vor allem eines: ein äußerst exotisches Land, von dem wir nur sehr wenig wissen, mit dem wir z.T. Begriffe wie rückständig, Leben in der Steinzeit oder ähnliches verbinden. Der vorliegende Beitrag dient dem Leser als eine Hinführung in diese so fremde Welt und auch als Interpretationshilfe. Vor allem eines wird deutlich: So sehr sich Papua Neuguinea von der westlichen Welt unterscheidet, so sehr ist es Teil dieser Welt und eben keine andere Welt! Papua Neuguinea bietet einen spezifischen Kontext, von dem wir lernen können und müssen, um als Gemeinschaft zu überleben.

Vorbemerkung

Das Melanesische Institut in Papua Neuguinea ist ein ökumenisches Forschungs- und Lehrinstitut, gegründet und bis heute unterstützt von vier christlichen Kirchen, die im ausgehenden 19. Jahrhundert ihre Missionsarbeit in Papua Neuguinea begannen.

Das Institut ist weltweit einzigartig in seinem ökumenischen Anspruch und dessen Verwirklichung: vier christliche Kirchen (Anglikanische Kirche, Lutherische Kirche, Römisch-Katholische Kirche und Vereinte Kirche) begegnen sich hier auf Augenhöhe und gehen miteinander kulturelle, sozio-ökonomische und religiöse Herausforderungen an. Dabei ist es das Hauptanliegen des Instituts, den christlichen Kirchen, der Regierung des Landes, Nichtregierungsorganisationen und anderen interessierten Gruppen oder Individuen zu einem vertieften Verständnis von Leben, Ideen,Werten und der Spiritualität von Menschen in Papua Neuguinea und im melanesischen Kontext zu verhelfen. Mit den damit einhergehenden Analysen begegnet das Melanesische Institut seit über 30 Jahren den Herausforderungen der Moderne auf traditionelle Kulturen.

Papua Neuguinea – eine andere Welt?

PNG (Papua Neuguinea) ist weit weg – sowohl geographisch als auch spirituell – und schon gleich kulturell. So manche westlichen Zeitgenossen mögen mit Interesse etwas von den zahllosen Stammeskulturen in PNG gelesen oder in irgendeiner Dokumentation mit Erstaunen gesehen haben – spätestens seit der 1. Auflage des Buches »Dschungelkind« von Sabine Kugler ist jedenfalls der kulturelle Kontext etwas plastischer geworden (auch wenn die Erfahrungen aus diesem Buch aus West-Papua stammen, so ist doch der traditionelle Kontext ein ähnlicher).

Bei der Rezeption derartiger Bilder und Vorstellungen geschieht in der Vorstellungswelt der Rezipienten etwas Eigenartiges. Zum einen führt die Beschäftigung zu einer Romantisierung stammesgeschichtlicher Bedingungen, in der die Werte einer anderen Kultur als absolut schützenswert empfunden werden. Zugleich wird damit aber auch deutlich, dass diese Forderung bereits eine nahezu koloniale Aneignung des fremden Kontextes bedeutet, da eine Veränderung der anderen Kultur eigentlich nicht mehr zugelassen wird. Und schon sind wir im Spannungsfeld von Autonomie, Abhängigkeit, Globalisierung und den Herausforderungen für die Menschen, ihre Kultur und ihre Religion. Der folgende Beitrag möchte ermutigen, genauer hinzusehen, einige Eckpunkte kultureller Bedingungen wahrzunehmen und anzuregen, Stellung zu beziehen. Möglicherweise auch sich und den eigenen kulturellen Kontext deutlicher wahrzunehmen. Damit hoffe ich, einen kleinen Beitrag zu einer fruchtbaren Auseinandersetzung mit PNG zu leisten.

Papua Neuguinea hat sich den Herausforderungen der heutigen Globalisierung zu stellen. Modernisierungsprozesse kommen aufgrund der nur unzureichend ausgebildeten Infrastruktur in ländlichen Gebieten nur schleppend in Gang. Das Foto zeigt die Hauptstadt Port Moresby.
FOTO: HERMANN SPINGLER

Globalisierung – auch in Papua Neuguinea

Die Globalisierung hinterlässt weltweit ihre Spuren. Auch Papua Neuguinea ist davon betroffen. Nicht nur die Colaflaschen und Handys zeugen von dieser Entwicklung. Ganz andere – zum Teil – dramatische Konsequenzen zeigen sich, in der Ausbreitung von HIV/ AIDS, ebenfalls eine Folge der Globalisierung – oder der Anhebung des Meeresspiegels aufgrund der globalen Erwärmung, die spätestens auf den vorgelagerten Inselgruppen vor Papua Neuguinea Menschen zunehmend ihrer Lebensgrundlagen beraubt.

Die Globalisierung bringt auch in spiritueller Hinsicht massive Veränderungen mit sich und führt auf Seiten der Bevölkerung zunehmend zu Irritationen und zu einer Re-Tribalisierung.

Gegen den Trend scheint die Infrastruktur im Land zu gehen, bei der Bildung, sprich: den Schulen, der medizinischen Versorgung und den Verbindungsmöglichkeiten in ländliche Gebiete. Seit der Unabhängigkeit fühlen sich vor allem ländliche Gegenden von Veränderungen ausgeschlossen. Da dies aber für die Regierung angesichts der knappen Finanzmittel und der extremen geographischen Bedingungen kaum bewältigbar scheint, besinnen sich viele Stämme wieder auf Denkmuster und Verhaltensweisen ihrer Vorfahren, da der Zauber wohl besser funktionierte als die nicht stattfindende Modernisierung der ländlichen Gegenden. Es ist eben leichter zu einem Heiler im Dorf zu gehen als zu einer Krankenstation – manchmal tagelang zu Fuß. Zum Thema Globalisierung eine Randbemerkung: das Schamanentum hält ebenso Einzug in unsere westlichen Kontexte.

Im Folgenden nun möchte ich mich drei wesentlichen Schnittstellen von Globalisierung, traditioneller Kultur und christlichem Selbstverständnis zuwenden, alles Schnittstellen, die in oft jahrelanger Forschungsarbeit am Melanesischen Institut analysiert und erforscht wurden.

Hexerei und Zauberei im Land of the unexpected

Vor der Unabhängigkeit 1975 bemühte sich die australische Administration, die Infrastruktur vor allem auch in ländlichen Gegenden zu verbessern. Auch in den Jahrzehnten großer Anstrengungen von Kirchen aus Übersee wurde vieles für die Infrastruktur getan. Nach Jahren der politischen Souveränität ist die Euphorie nun dahin und da kommen so manche zu folgendem Gedankenschluss: wir haben vieles verworfen, was unsere Vorfahren hatten – bedingt durch Medizin, Bildung, Arbeit in der Stadt – aber eigentlich hat dies nur zu einem geführt: zu einer Verschlimmerung unserer Situation. Ob dies nun tatsächlich so ist, oder nur so erlebt wird, sei dahingestellt. Dies hat zur Folge, dass Menschen wieder beginnen zu fragen: hatten unsere Ahnen nicht doch recht?

Wichtig an dieser Stelle ist zu wissen, dass es in der Vorstellungswelt der Menschen in PNG bis zum heutigen Tag keine natürlichen Todesursachen gibt und dies gilt in hohem Maß auch für Krankheiten. Der Grund für Krankheiten und Tod liegt immer in Beziehungen, dies können je nach Gegend und Art der Erkrankung oder des Todes die Ahnen oder auch lebende Personen sein.

In mehreren Hochlandkulturen wird im Fall des Todes eines jungen Menschen nun innerhalb der Stammesgemeinschaft gesucht (Chimbu, einige Stämmen im östlichen Hochland, etc.). Vorher bereits als verdächtig geltende Personen werden nun nicht selten gefoltert und im Falle eines Geständnisses umgebracht.

So mittelalterlich diese Methoden erscheinen mögen – sie sind auch Teilbestand europäischer Geschichte. Hexereianklagen in PNG sind keine Anklagen gegen harmlose Kräuterfrauen oder weise Frauen, wie es der Imagination westlicher Betrachter nahe käme, sondern Anklagen gegen Personen, die sich nicht mehr konform gegenüber den Stammeswerten oder -traditionen verhalten.

Das Melanesische Institut beschäftigte sich mehrere Jahre mit diesem Thema und kam zu unterschiedlichsten Begründungsmustern – je nach Ethnie. (Anm. 1)

Vor allem in den Küstenregionen, unter austronesischen Stämmen mit Häuptlingssystemen wird die Funktion eines Zauberers häufig an die Person des Stammesführers angegliedert. Zauberei wird in diesen Stämmen gelernt – durch bestimmte Personengruppen, oft auch vererbt – oder an besonders begabte Personen herangetragen. Hier wird Zauberei dann als etwas Stabilisierendes erlebt.

Ganz im Gegensatz dazu die Vorstellungswelt in vielen Hochlandstämmen. Z. B. wird im Chimbu-Gebiet »Kumo« als eine Kreatur in Gestalt von Tieren verstanden, die Besitz von einem Menschen nimmt. Dies führt im Todesfall eines Stammesmitgliedes zu Hexereianklagen, Folterungen und Tötungen von Menschen, die dieses »Kumo« in sich tragen. Hier wird Hexerei als etwas Negatives, als eine Form von Besessenheit erlebt. In einigen der untersuchten Fälle zeigte sich, dass die Hexen (beiderlei Geschlechtes) sich in ihrem Werteverständnis vom Stamm abgrenzten. Man könnte dies als einen Prozess der Individualisierung verstehen, der damit das traditionelle, egalitäre Stammesverständnis massiv stört. Eine Folge der Globalisierung?

Wie sollen sich nun christliche Kirchen dazu verhalten? Sich vor die vermeintlichen Hexen stellen und damit dem Verdacht anheimfallen, gemeinsame Sache mit diesen zu machen? Oder wie es von vereinzelten Stimmen zu vernehmen ist: einen Exorzisten beauftragen?

Die Antworten im Land sind verschieden.

Vor allem westliche Mitarbeitende setzen häufig auf Aufklärungsarbeit, wobei sicherlich die Frage erlaubt werden muss, ob dies in einem voraufklärerischen Kontext überhaupt Sinn macht! (Anm. 2)

Andere akzeptieren bewusst die traditionelle Geisterwelt und versuchen, damit konstruktiv zu arbeiten. Möglicherweise könnten bestimmte Formen von Ritualisierungen entwickelt werden, die die Folterungen und Tötungen ablösen.

Wieder andere glauben durch Dämonisierung der traditionellen Geisterwelt in Kombination mit Exorzismen dem Phänomen gerecht werden zu können.

In einem Gespräch mit Regierungsvertretern schlugen wir als Mitarbeitende des Melanesischen Instituts vor, das Gesetz zur Zauberei zu ändern: Jegliche Unterstellung von Zauberei / Hexerei bereits strafbar zu machen und nicht, wie das Gesetz bislang vorgibt: gute Zauberei sei erlaubt, schlechte Zauberei nicht.

Im Hochland Papua Neuguineas: Das Plakat verspricht wirksame Medizin gegen Krebs, HIV/AIDS, psychische Erkrankungen, Geschlechtskrankheiten …
FOTO: HERMANN SPINGLER

Das Dilemma von HIV / AIDS

Ein modernes Phänomen, welches massiv in die Strukturen der Stammeskulturen eingreift, ist HIV und AIDS. Zahllose Aufklärungskampagnen haben in PNG so gut wie nichts bewirkt. Diese Aufklärungskampagnen sind deshalb so sinnlos, weil sie in das Verständnis der Menschen nicht hineinpassen. In einem Land in dem es für mindestens 70 Prozent der Bevölkerung keinen Zusammenhang zwischen Sexualkrankheit und Geschlechtsverkehr gibt, machen Aufklärungskampagnen keinen Sinn.

Kondome werden zum Fischen benutzt, als Dekoration, zur Eisproduktion und für andere Dinge. Und AIDS breitet sich weiter dramatisch aus.

Solange Kirchen nicht einmal in ihren AIDS Programmen akzeptieren – und das auch verbal: dass AIDS biologisch übertragen wird, ist ein Kampf dagegen nahezu aussichtslos und azyklisch. Eigenartigerweise ist nur die katholische Kirche in der Lage, konstruktiv dagegen vorzugehen, indem sie moralische Verbote aufstellt, was offensichtlich dem Kontext deutlich zuträglicher ist als westliche Aufklärungsprogramme.

Darüber hinaus zeigt der globale Umgang mit HIV/ AIDS eigenartige Konsequenzen für die Gemeinschaften. Die Geheimhaltung des HIV-Status einer Person vor allem in den Gegenden mit Hexerei-Anklagen führt im Falle des Todes der infizierten Person zu Hexereianklagen und Tötungen. An dieser Situation zeigt sich die Begrenztheit globaler Standards, die ein individualistisches Menschenbild voraussetzen. Hier wäre eine Beschäftigung mit dem kulturellen Kontext und den Auswirkungen auf eine bestimmte Gesellschaftsform eigentlich oberste Maxime – noch lange bevor Nichtregierungsorganisationen auf nationaler wie lokaler Ebene globale Standards einfordern und durchsetzen.

Das Melanesische Institut hat sich auch diesem Thema über Jahre hinweg gewidmet und dazu einen Sammelband herausgegeben, welcher zu dem Zeitpunkt seiner Herausgabe weltweit einzigartig war: Eine Zusammenschau von AIDS, Glaube und Kultur. (Anm. 3)

INFO-TIPP

Wer sich für die Arbeit des Melanesischen Instituts interessiert, findet auf der Homepage des Instituts zahlreiche Informationen wie auch Publikationshinweise: Link

Zur Zukunft des Christentums in PNG (Anm. 4)

95 Prozent der Bevölkerung in Papua Neuguinea bezeichnen sich als Christen, und die Kombination von Christentum und Verehrung der Ahnen im Grundgesetz scheint einzigartig. Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts verlief die christliche Missionsarbeit im Großen und Ganzen – jedenfalls an der Küste – relativ friedlich. Die Hauptkirchen (darunter die Römisch-Katholische Kirche, die Evangelisch-Lutherische Kirche, die Anglikanische Kirche, Methodisten, etc.) teilten sich die Küstenstreifen auf und machten sich wenig Konkurrenz. Bis heute arbeiten diese Kirchen zusammen und unterstützen sich gegenseitig, wo dies möglich ist.

Im Hochland allerdings kam es nach dem 2. Weltkrieg zu einem religiösen Supergau. Heute zählt Papua Neuguinea annähernd 250 verschiedene christliche Denominationen – Tendenz steigend. Vor allem kleinere, sektiererische christliche Gruppen versuchen bis heute massive »Heidenmission« zu betreiben, da sie die Kindertaufe der großen christlichen Kirchen nicht anerkennen und damit eine Mehrzahl der Menschen in Papua Neuguinea qua Definitionem entchristlichen.

Das, was das Christentum jedenfalls an der Küste im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert erreichte: erbitterte ethnische Stammeskämpfe zu begleichen, Frieden herzustellen und Stammesmitglieder des verfeindeten Stammes als Brüder und Schwestern in Christus zu akzeptieren, wird nun von diesen christlichen Gruppen konterkariert, indem gerade diese Einheit wieder aufgelöst, beziehungsweise zerstört wird.

Und diese Einheit wäre so hilfreich in PNG, aber auch für unsere Welt.

Als ein Beispiel für die Möglichkeit christlicher Einheit möchte ich die Beerdigung des früheren Bischofs der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Papua Neuguinea Dr. Wesley Kigasung im Jahr 2008 nennen: Viele der tausend Personen, die am Flughafen im Markham- Valley trauerten und weinten, als der Sarg des verstorbenen Bischofs mit dem Flugzeug ankam, gehörten gut 100 Jahre früher zu den Todfeinden des Stammes des verstorbenen Bischofs. Ohne die verbindende Kraft des Christlichen Glaubens wäre eine solche Einheit und als Ausdruck dieser die tiefe Trauer bis heute nicht möglich. Wenn ein Politiker aus einem anderen Stamm stirbt und sei es der Premierminister, wird solch eine Trauer nicht erlebt. Christlicher Glaube hatte – jedenfalls an der Küste in PNG – die Kraft, eine Gemeinschaft zu bilden, die über Stammesgrenzen und kulturelle Unterschiede hinausging.

Dies sich als christliche Kirchen immer wieder zu verdeutlichen und zu leben, wäre ein konstruktiver Beitrag in einer sich globalisierenden Welt, von dem wir auch hier im Westen lernen könnten.

… was bleibt?

PNG ist weit weg – sowohl geographisch als auch spirituell – und schon gleich kulturell. So begann meine Einführung. Im Leben in einer anderen Kultur und in der intensiven Beschäftigung mit PNG eröffneten sich mir Horizonte, die mir bislang verschlossen waren. Eine der Entdeckungen war, wie sehr die kulturellen und religiösen Kontexte miteinander in Verbindung stehen und wie die Globalisierung Einfluss auf alle Kontexte nimmt.

Was mir persönlich aber wichtig ist: den anderen Kontext (hier PNG) nicht als einen wahrzunehmen, der entweder romantisch schützenswert ist, noch als zivilisatorisch rückständig, dem man mit entsprechender Aufklärungsarbeit zu Leibe rückenmüsste, sondern als einen Kontext, von dem wir in unserer westlichen Zivilisation lernen können und müssen, um als Gemeinschaft zu überleben. Papua Neuguinea – ist keine andere Welt!

HERMANN SPINGLER
Pfarrer der ev.-lutherischen Kirche in Bayern; fast 10 Jahre lebte er in Papua und arbeitete davon sieben Jahre am Melanesischen Institut, die letzten Jahre als stellvertretender Direktor und dann als Direktor

Trauernde am Sarg von Bischof Wesley Kigasung.
FOTO: HERMANN SPINGLER

ANMERKUNGEN

1 Sanguma in Paradise: Sorcery, Witchcraft and Christianity in Papua Neuguinea?, edited by Franco Zocca, published in 2009, The Melanesian Institute (Goroka, Papua Neuguinea)
2 Was geschieht denn eigentlich im Westen, wo Menschen zunehmend an Homöopathie, Kupfer, Pyramiden, Energiesteine, Bachblütentherapie u. a. glauben, was wissenschaftlich genauso wenig nachweisbar ist wie die Hexen in PNG?
3 Special Issue: AIDS, Belief and Culture in Papua Neuguinea. Edited by Hermann Spingler, published in: Catalyst Volume 39, 2009. The Melanesian Institute (Goroka, Papua Neuguinea).
4 Globalization and the Re-Shaping of Christianity in the Pacific Islands, Edited by: Manfred Ernst, in: 2006. Pacific Theological College, Suva, Fiji.

Gratis-Ausgaben

Ich möchte Forum Weltkirche mit 2 Gratis-Ausgaben kennen lernen.

/ Bestellen bei HerderShop24