Kleine Christliche Gemeinschaften ABSCHLUSSERKLÄRUNG DER VI. AsIPA-GENERALVERSAMMLUNG corner

Abschlusserklärung der VI. AsIPA-Generalversammlung

Chintana Center, Nainamadama, Sri Lanka, 18.–24. Oktober 2012

Eucharistiefeier im Tagungszentrum während der VI. AsIPA-Generalversammlung
NORBERT KÖSSMEIER

Geht, ihr seid gesandt! Jesus in seiner Mission nachfolgen: Kleine Christliche Gemeinschaften. Dienste und Dienstämter.

1. Zusammen kommen

Wir, die TeilnehmInnen der VI. AsIPA Generalversammlung des Asian Integral Pastoral Approach (AsIPA) – 57 Laien, 71 Priester, 11 Bischöfe, 12 Ordensleute aus 16 Ländern (Bangladesch, Indien, Indonesien, Korea, Malaysia, Mongolei, Myanmar, Pakistan, Philippinen, Singapur, Sri Lanka, Taiwan, Thailand; zudem aus Deutschland, der Schweiz und Südafrika) kamen hier im Chintana Center in Nainamadama in Sri Lanka vom 18.–24. Oktober 2012 zusammen, um unsere Erfahrungen miteinander zu teilen, die Gemeinschaft unter uns zu vertiefen und über das Thema Mission zu reflektieren.

Das Sekretariat für Laien und Familie der Föderation Asiatischer Bischofskonferenzen (FABC – OLF), das AsIPA (BEC)-Desk und die TeilnehmerInnen dieser Versammlung drücken der Kirche Sri Lankas, insbesondere den lokalen Organisatoren dieses Ereignisses, geleitet von Bischof Kingsley Swampillai, Bischof der Diözese Trincomalee, unseren tiefen Dank aus für die herzliche Gastfreundschaft, die uns entgegengebracht worden ist, für die effiziente Erbringung logistischer und technischer Unterstützung und die erbauende Erfahrung einer Kirche als Gemeinschaft, offenkundig im täglichen Prozess der Versammlung und insbesondere durch das Exposure in den Kleinen Christlichen Gemeinschaften / Kirchlichen Basisgemeinschaften (SCCs / BECs) in den Diözesen von Chilaw, Kurunegala und Colombo. Wir danken auch unserer gastgebenden Diözese Chilaw, insbesondere Bischof Valence Mendis, Bischof von Chilaw, für sein herzliches Willkommen, das er uns entgegengebracht hat.

Wir danken auch dem Päpstlichen Nuntius, Joseph Spiteri, dass er unser Ereignis beehrt hat und uns den Segen des Papstes übermittelt hat. Wir gedenken in großer Dankbarkeit dem verstorbenen Bischof Oswald Hirmer, der mit uns bis zu seinem Tod am 05. März 2011 den gemeinsamen Weg gegangen ist. Wir schätzen zutiefst, dass Bischof em. Fritz Lobinger uns begleitet. Wir danken der Propaganda Fidei und MISSIO für die langen Jahre der Freundschaft und der Unterstützung.

Es ist providentiell, dass wir uns inmitten wichtiger Ereignisse und Feiern in der Katholischen Kirche weltweit versammeln konnten: 50 Jahre Zweites Vaticanum, 20. Geburtstag des Katechismus der Katholischen Kir che, das Jahr des Glaubens vom 11. Oktober 2012 – November 2013, die Synode der Bischöfe zur Neuen Evangelisierung und Glaubensweitergabe und der 40. Geburtstag der FABC. Wir hoffen, dass unsere kirchliche Versammlung hier in Asien ihren Beitrag leistet für die Reflexion und die Erneuerung, die in der Weltkirche stattfindet, wenn sie anstrebt, noch treuer zu Jesus und zur gleichen Zeit noch empfänglicher für die Herausforderungen unserer Welt zu sein.

Wir sind uns der schmerzvollen Realitäten bewusst, die auch weiterhin in einigen unserer Länder existieren, aber auch ermutigt durch die positiven Entwicklungen, die wir zu erreichen sehr bestrebt waren. Wir sind uns bewusst der bitteren und immer größeren Armut, auch wenn wir anerkennen, dass weitgehend ökonomisches Wachstum unseren Menschen zu Gute gekommen ist, besonders den Armen und der Jugend. Wir sind Erben althergebrachter Traditionen und Träger sehr unterschiedlicher und reicher Kulturen, und wir sind sehr traurig über die Bedrohung und den Schaden unserer asiatischen Kulturen, verursacht durch Materialismus, Säkularisierung und Individualismus, die die verzerrten wirtschaftlichen Entwicklungen begleiten, zusammen mit den negativen Effekten von Migration und Globalisierung. Uns schmerzen die wachsenden fundamentalistischen Tendenzen in einigen religiösen Traditionen, auch wenn große Fortschritte in der interreligiösen Harmonie und Solidarität erzielt worden sind. Wir sind entsetzt über die auch weiterhin existierenden korrupten Regierungen, Politiker, Justizbeamte, Staatsbedienstete und Geschäftsleute; die Entwürdigung unserer Frauen, junger Mädchen und selbst der Kinder, während man insbesondere durch zivilgesellschaftliche und Nichtregierungsorganisationen noch leidenschaftlicher Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit fördert.

Es ist einzugestehen, dass viele Probleme in der Kirche existieren. Klerikalismus und hierarchische Dominanz wie auch Gleichgültigkeit der Mehrheit der Getauften hinsichtlich der Mission der Kirche existieren auch weiterhin. Indes erleben wir ein großes Wachstum von christlichen Gemeinschaften auf der grassroot- Ebene, ein großes Wachstum in der Art und Weise, wie sie ihren Glauben leben.

Inmitten dieser sozio-politischen und religiösen Realitäten haben wir in der 6. AsIPA-Generalversammlung das Thema aufgegriffen »Geht, ihr seid gesandt. Der Sendung Jesu nachfolgen: Kleine Christliche Gemeinschaften. Dienste und Dienstämter.« Wir wollten die Herausforderung ernst nehmen, auf die lokalen als auch globalen Realitäten zu antworten, die im Alltag unserer Völker an der Basis erlebt werden und unsere SCCs / BECs veranlassen, den Schritten Jesu in unserem Leben der Gemeinschaft und Mission zu folgen.

2. Im Glauben auf dem Weg

Auf unserem andauernden Glaubensweg hin zu einer partizipatorischen Kirche schauten wir kritisch auf unsere Arbeit von AsIPA, indem wir eine Untersuchung betrachteten, die in SCCs / BECs in fünf Pfarreien von fünf Diözesen in fünf asiatischen Ländern durchgeführt worden ist, die AsIPA nutzen, um eine partizipatorische Kirche zu errichten.

Im Geist des Themas der 5. AsIPA Generalversammlung: »Gebrochenes Brot und geteiltes Wort«, sahen wir in den Daten der Untersuchung, wie SCCs / BECs als eucharistische Gemeinschaften leben – Menschen wachsen in ihrem Glauben und Leben in der Nachfolge, in ihren Beziehungen innerhalb der Familie, in der Nachbarschaft, in ihrem Engagement im Leben der Pfarrei und insbesondere in ihrer Partizipation an Eucharistiefeiern. Sie sehen dieses Wachstum als direktes Ergebnis ihres regelmäßigen Wort-Gottes-Teilen und den beständigen Bemühungen, den christlichen Glauben zu leben.

Indes haben uns die Untersuchungsergebnisse zum AsIPA-Prozess auch realisieren lassen, dass wir im Leben der SCCs / BECs dem Bereich der Sendung eine größere Beachtung schenken müssen. Obwohl bestimmte Bemühungen unternommen worden sind, um die Nachbarn in Not zu erreichen und sich Nachbarn unterschiedlicher religiöser Traditionen zu gesellschaftlichen Anlässen anzuschließen (sei es bei Hochzeiten, Geburtstagen, Festen, Beerdigungen), so sind doch viele dieser Bemühungen als Individuum unternommen worden. Das Wachstum im spirituellen Leben, das erreicht worden ist in den SCCs / BECs, hat noch hinlänglich in die aktive Sendung zu den Menschen in Not, den Marginalisierten, Unterdrückten und den Menschen anderer Religionen zu münden.

Die Länderberichte, die während der Versammlung präsentiert worden sind, belegen die Ergebnisse der Untersuchung und heben neue Initiativen, die von den SCCs / BECs ergriffen worden sind, hervor. Bibel-Teilen (Gospel Sharing) lädt auch weiterhin Menschen in eine noch treuere Nachfolge Jesu ein. Ausbildungs- und Bewusstseinbildungsprogramme werden auch weiterhin entwickelt, um das Verständnis und das Leben der Menschen aus dem Glauben heraus zu vertiefen. Zusätzliche Trainingsprogramme für neue pfarrliche Ausbildungsteams und diözesane Teams werden durchgeführt. Der Anstieg des Besuchs und der Teilnahme an Eucharistiefeiern wird vermerkt. Die Stärkung politischer und sozialer Aktionen in SCCs / BECs wird ebenso berichtet.

Einige neue Initiativen wurden in folgenden Bereichen vermerkt: sich auf die Formation des Klerus und der Ordensleute wie auch der Jugend konzentrieren; neue Bibel-Formations-Programme und Bibel-Teilen- Methoden; neue Bereiche des Dienstes, wie zum Beispiel der Dienst an Gefangenen und Migranten; neue Strukturierung des Pfarrlebens, Pastoralräte auf pfarrlicher Ebene und Leitungssysteme, um der Kirche in der Nachbarschaft zu dienen.

Der inspirierenste Teil unserer gemeinsamen Reise während der VI. AsIPA-Generalversammlung war die Exposure-Erfahrung in 21 Pfarreien. Diese zeigten, auf welche Weise die AsIPA-Methodologie den Menschen hilft, im Wort Gottes verwurzelt zu sein. Es wurde offenbar, dass ein Zugehörigkeitsgefühl als Kirche zugenommen hat, und die Menschen erfahren eine stärkere christliche Gemeinschaft. Die Vertrautheit mit der Bibel und die Kenntnis der Bibel ist unter den Menschen gestiegen, und sie lernen, Antworten auf ihre Probleme im Licht des Wortes Gottes zu suchen. Wir werden inspiriert durch das an Familien orientierte Verständnis von Leitung und berührt durch die Kultur im Alltag der Menschen, ihre Freuden, Hoffnungen und Feiern.

3. Jesus in der Mission nachfolgen

Gott hat uns gerufen, nicht als Individuen, sondern als Gemeinschaft (LG 9). Durch die Taufe hat der Herr uns eingeladen und allen Gläubigen anvertraut, der Kirche und der Menschheit zu dienen (vgl. 2 Petr 2,9; LG 31; AA 3).

Wir bestätigten, dass SCCs / BECs eine Kraft für die Sendung und Evangelisierung in der Kirche sind, und sie sind ein effektives Instrument, Gemeinschaft und Teilhabe zu fördern (RM,51; EA 24f.). SCCs / BECs sind »solide Ausgangspunkte einer neuen Gesellschaft, basierend auf einer Zivilisation der Liebe« (RM 51).

Glauben hat gelebt, geteilt, bezeugt und gleichzeitig verkündet zu werden. Man sollte nicht denken, dass SCCs / BECs nur Programme und Aktivitäten sind, sondern dass sie zu erfahren sind als partizipatorische Kirche in unserem täglichen Leben. In einer Situation, in der die Menschenwürde und die Umwelt nicht respektiert werden, sollte das Leben und die Mission der SCCs / BECs von einem tieferen Verständnis von Nächstenliebe und sozialer Gerechtigkeit ausgehend in die Errichtung des Reiches Gottes münden.

Indem wir sensibel sind für die Realitäten Asiens – multireligiöse, multikulturelle und vielsprachige – werden wir aufgerufen, unsere SCCs / BECs mit Menschen anderer Religionen zu verbinden, so dass SCCs / BECs zum Salz und Licht der Welt werden (vgl. Mt 5,13 –16). Menschen anderer Religionen sind unsere Nachbarn und der Herr hat uns das Gebot geschenkt, unsere Nachbarn wie uns selbst zu lieben (vgl. Lk 10,29–37). Als Antwort auf das Gebot des Herrn, können SCCs / BECs langfristig gesehen dazu beitragen, kleine Gemeinschaften der Nachbarschaft, menschliche (human) Gemeinschaften zu entwickeln. Diese Gemeinschaften fördern Frieden, Gerechtigkeit und Harmonie in der Gesellschaft.

4. Dienste und Dienstämter

Da die Kirche eine Gemeinschaft ist, sollte es Teilhabe und Mitverantwortung in der Sendung und den Dienstämtern geben. Die facettenreichen Realitäten Asiens erzeugen einzigartige Situationen in Asien, die unsere SCCs / BECs aufrufen, neue Formen des passenden Dienstes zu entwickeln. Überdies haben viele asiatische Länder ihre eigenen spezifischen Probleme, die kontextuelle Dienstämter erfordern. Den Dienst des Heilens zu erbringen, Dialog zu führen mit anderen Christen und Menschen anderer Religionen, Migranten und Vertriebenen zu helfen, Kriegswaisen ein Zuhause zu ermöglichen, verlassene Frauen zu befähigen, gegen Atomenergie zu kämpfen, sich für Gerechtigkeit, Frieden und Versöhnung einzusetzen, die Rechte von Individuen, Gruppen und Volksgruppen zu verteidigen, neue Möglichkeiten für Arbeitslose zu schaffen, gegen Korruption zu kämpfen, Jugendlichen auf Abwegen zu dienen und sich um allein gelassene ältereMenschen zu kümmern, sind einige Beispiele für neue Dienste. Demnach ist eine Explosion von Laien-Diensten in den Kirchen Asiens erlebt worden, dank der SCCs / BECs, die zu einem Geburtsort solch neuer Dienste beziehungsweise Dienstämter geworden sind, indem sie in unserer Zeit das paulinische Verständnis vom Leib Christi (vgl. 1 Kor 12) haben Fleisch werden lassen.

Viele neue Dienste können nicht zufriedenstellend allein auf Ebene der SCCs / BECs ausgeführt werden. Nationale und diözesane SCCs- / BECs-Teams sollten eine größere Vernetzung mit anderen SCCs / BECs innerhalb der Ortskirche und selbst weltweit ermöglichen und sich auch mit anderen Einrichtungen zusammenschließen, die in die gleiche Richtung arbeiten.

Neue Dienstämter entstehen als eine Antwort auf die Nöte der Zeit und des Ortes und sind im Wesentlichen spontan und lokal. Dienstämter sind auf unterschiedlichen Ebenen auszuüben – auf Ebene der SCCs / BECs, der Pfarrei und Diözese – und müssen als Team ausgeübt werden, so dass die Dominanz eines Individuums vermieden wird und die Angst beseitigt werden kann, zum ordinierten Amt parallele Strukturen zu errichten. Diese Dienstämter müssen rotierend praktiziert werden, so dass viele die Chance erhalten, zu partizipieren und die Ortskirche zu einer wahren partizipatorischen Kirche wird. Diese neuen Dienstämter bedürfen einer angemessenen Ausbildung und Schulung, so dass diejenigen, die den Dienst ausüben werden, zu wahrhaft ausgestatteten Jüngern Jesus in der Mission werden (vgl. Eph 4,7–16).

In der Anregung und Bildung dieser neuen Dienstämter, die aus der Interaktion zwischen den SCCs / BECs mit den kontextuellen Realitäten Asiens entstehen, ist die Rolle der Bischöfe, Priester und Ordensleute von entscheidender Bedeutung. Es sollte die des Ermöglichens sein. Sie werden zu »dienenden Leitern« und zu denjenigen, die »das Wachsen der Menschen ermöglichen«. Sie erben die Vision einer partizipatorischen Kirche in ihrer Ausbildung und werden ausgestattet mit den notwendigen Fertigkeiten, die sie benötigen, um als Priester und Ordensmann zu Befähigern zu werden (vgl. Joh 13,1–20; Mk 10,35–45).

Auf diese Weise kann die Vision des II. Vaticanums hinsichtlich der Mission und des Dienstes durch die SCCs / BECs verwirklicht werden. Die eine Sendung Christi kann verwirklicht werden durch die Ausübung einer Reihe von Dienstämtern (AA 2, 10). Die Kirche kann durch die SCCs / BECs wahrhaft zu einer Gemeinschaft werden, die gesendet ist, Jesus nachzufolgen.

5. Geht, Ihr seid gesandt

Während wir voranschreiten auf unserem Weg hin zu einer partizipatorischen Kirche, empfehlen wir folgendes: – Dass SCCs / BECs aufgefordert werden, zu einer Heimat für Migranten und Vertriebene zu werden, da diese Gefühle des Verlustes erfuhren und Verwirrung, während sie ihre eigenen Gemeinschaften zurücklassen mussten.

– Dass SCCs / BECs aufgefordert werden, während sie konsumorientierte und individualistische Werte bekämpfen, die durch die Globalisierung erzeugt wurden, diejenigen Menschen zu umarmen, die davon betroffen sind, und sich anzustrengen, sie in eine Zivilisation der Liebe zu führen.

– Dass SCCs / BECs wahrnehmen, dass eine ihrer wichtigen Aufgaben darin besteht, gute soziale und politische Führer mit christlichen Werten und Vision zu formen, in einer Gesellschaft, in der wir Korruption auf verschiedenen Ebenen von Leitung und Herrschaft erleben.

– Dass SCCs / BECs aufgerufen werden, sich für die Einheit der Christen (Ökumene) einzusetzen und zu Akteuren des interreligiösen Dialogs innerhalb von Familien und in der Nachbarschaft im Kontext des religiösen Pluralismus zu werden.

– Dass SCCs / BECs eine tiefere Aneignung (ownership) der Vision einer partizipatorischen Kirche und Mitverantwortung ermöglichen.

– Dass Führungskräfte der Kirche und der SCCs / BECs die Gaben und Talente aller anerkennen, um den Leib Christi zu erbauen, indem sie einen ermöglichenden (enabling) Leitungsstil praktizieren.

– Dass SCCs / BECs die Partizipation nicht aktiver Mitglieder ermöglichen, wie zum Beispiel Männer und auch Jugendliche, indem sie auf sie zuerst hören und sie auf eine Art und Weise einbeziehen, die ihnen sinnvoll erscheint. – Dass Mitgliedern und Leitern von SCCs / BECs eine theologische und pastorale Formation gegeben wird, so dass der sensus fidelium gefördert und gestärkt wird.

– Dass SCCs / BECs hart arbeiten, den Glauben ihrer Mitglieder zu vertiefen, indem sie ihnen eine bessere Katechese des Depositums des Glaubens in diesem Jahr des Glaubens bereitstellen, zu dem der Heilige Vater die Kirche einlädt, um eine neue Evangelisierung durchzuführen.

– Dass SCCs / BECs die Group Response – Bibel- Teilen-Methode nutzen und auch Amos Programme, wodurch sie wirkliche prophetische Gemeinschaften werden können.

SCCs / BECs sind gesandt, die Mission Jesu fortzuführen, indem sie dienen und Dienstämter ausüben. Dies ist ein langer aber auch lohnenderWeg, der nur in der Kraft des auferstandenen Herrn zu bewältigen ist. Möge Maria, die durch ihre Gegenwart die erste Gemeinschaft von Jüngern inspirierte, eine wahre Gemeinschaft zu sein, unsere SCCs / BECs leiten und begleiten auf ihrem Weg zum Reich Gottes. Und der Geist des Herrn, der uns zu einer neuen Evangelisierung aufruft, schenke unseren SCCs / BECs den Antrieb für eine tiefere und mutigere Nachfolge Jesu in unserer Zeit. »Geht, ich werde bei euch sein bis zum Ende der Zeit!« (vgl. Mt 28,20)

(Übersetzung: NORBERT KÖSSMEIER)

Gratis-Ausgaben

Ich möchte Forum Weltkirche mit 2 Gratis-Ausgaben kennen lernen.

/ Bestellen bei HerderShop24