HIV/AIDS hat die Welt verändert! Die Ursachen sind noch längst nicht besiegt corner

HIV/AIDS hat die Welt verändert!

Die Ursachen sind noch längst nicht besiegt

von KLAUS FLEISCHER

Demonstranten fordern während der Welt-AIDS-Konferenz in Wien im Jahr 2010 mehr Rechte für Menschen mit HIV/ AIDS.
FOTO: KNA-BILD

Seit etwa 30 Jahren geißelt die tödliche Krankheit HIV/AIDS nun schon die Menschheit. Unzählige Opfer hat es vor allem im südlichen Afrika gegeben. Enorme Anstrengungen sind im Kampf gegen HIV/ AIDS unternommen worden. Inzwischen sind Erfolge zu verbuchen: In vielen Ländern sinkt sowohl die Todesrate als auch die Zahl der Neuinfektionen. Und doch müssen auch weiterhin sehr viele Menschen an AIDS sterben. Im folgenden Beitrag gibt der renommierte Tropenmediziner und AIDS-Experte Prof. Dr. Klaus Fleischer Einblicke in die komplexen Fragen, die mit dem Kampf gegen HIV/AIDS verbunden sind. Und doch, so wird deutlich, ist dieser Kampf noch nicht gewonnen, denn die eigentlichen Ursachen sind noch längst nicht besiegt.

Im November 1984 berichtete der Missionsarzt Dr. Martin Pöllath aus dem Missionshospital Kagondo, das westlich des Victoria-Sees in der Region Bukoba in Tansania nahe der Grenze zu Uganda liegt, über das erschreckende und unerklärte Auftreten von Todesfällen junger Männer an das Missionsärztliche Institut. Sie versterben unter Gewichtsverlust mit Fieber und Durchfall an einer Art von Lungenentzündung. Oft komme am Ende eine Art Hautkrebs hinzu. Keines der verfügbaren Antibiotika sei ausreichend wirksam. Nur wenige Wochen später schrieb uns in der Tropenmedizin in Würzburg auch die erfahrene Missionsärztin Dr. Rita Moser aus dem Rubaga Hospital in Kampala / Uganda. Sie stünden ratlos vor einem neuen Seuchenproblem, das innerhalb von wenigen Monaten gerade die ausgebildeten und erfolgreichen jungen Männer und auch deren Frauen in den Tod führe. Zur gleichen Zeit begegneten wir in internationalen Medizinjournalen, besonders dem New England Medical Journal, den ersten Beschreibungen dieses Phänomens mit sprunghaft sich ausbreitenden Opferzahlen aus Haiti und Kalifornien. Der Zusammenhang mit homosexuellem Verhalten und Drogenkonsum per Nadel wurde aus der Zusammenschau der Fälle rasch klar.

In unserer Tropen- und Infektionsabteilung meldeten sich 1985 die ersten Patienten mit Krankheitszeichen, die den Beschreibungen aus Ostafrika und Amerika entsprachen. Wir nahmen wahr, dass eine Reihe von ihnen auch schwere neurologische Störungen in Hirn- und Nervensystem hatten. War das nun auch für uns in der Krankenhaus-Station oder der Ambulanz ansteckend? Mit Barriere- Pflege, etwa wie bei einem Typhuspatienten, kannten wir uns aus. Aber hier kam etwas Neues, Bedrohliches, das über allem noch sexbezogen war, dem wir hilflos gegenüberstanden. Wieder und wieder saßen wir mit unseren Pflegekräften im Team zusammen und wurden uns klar, dass diese Kranken alle unsere Hilfe in der Linderung und im Sterben von uns bekommen sollten, dass wir aber den Schutz aller Mitarbeiter und Kontaktpersonen ebenso ernst zu nehmen hatten. Wir entwickelten die ersten Kurse über die neue Seuche und die Schutzmaßnahmen. Ich bin heute noch beeindruckt, wie die Schülerinnen und Schüler unserer Krankenpflegeschule mit maximaler Angst an die Pflege herangingen und danach befreiter und mit Stolz die Aufgabe meisterten.

HIV/AIDS und die Bevölkerung in Deutschland und der westlichen Welt

Anfang der neunziger Jahre hatten jede Zeitung und jeder Sender HIV und AIDS zu buchstabieren gelernt und sie steigerten mit Schreckensberichten die Ängste. Immer verbunden mit offenen oder verschlüsselten Warnungen vor Männern oder Frauen, die mit gleichgeschlechtlichen Partnern lebten, und vor Ausländern, vor allem aus Afrika und Mittelamerika und ihrer vermeintlich anderen Sexlust, bauten sie neue Abwehrfronten auf. Hochrechnungen sahen schon 10 Prozent oder gar ein Viertel der Bevölkerung betroffen. Von Parlamentariern wurden Zwangsmaßnahmen und Internierungen gefordert und die menschenverachtenden Maßnahmen gegen Homophobe in Kuba wurden als rettendes Vorbild gepriesen. Die Zahl der Blutspenden ging zurück, während die Verweigerer von Blut auch in Notfällen zunahmen. Afrikanern wurde vorgeworfen, diese Seuche in die westliche Welt gebracht zu haben, und sie wurden in der Bahn, in Unis und gerade auch in wissenschaftlichen Zirkeln ausgegrenzt und bei ihrer Einreise oft zwangsgetestet. Als Antwort entstanden die Legenden von der gezielten Verseuchung afrikanischer Bevölke- rungen mit Viren, die zu ihrer Vernichtung gezüchtet worden seien.

Die Katholische Kirche schaffte es nicht, aus ihrer noch ausgeprägten Verneinung von Sexualität als einem der menschlichen Lebenserfüllung eigenen Gut herauszukommen, und beharrte darauf, dass Geschlechtsverkehr nach dem Willen Gottes ausschließlich der Fortpflanzung diene. Beim ersten AIDS-Kongress im Vatikan 1994 neigte sich Papst Johannes Paul II. zwar einem AIDS-Kranken zu und sagte, dass jeder Sterbende der liebevollen Fürsorge bedürfe. Die Erklärung als Strafe Gottes wurde von einer Reihe von Würdenträgern dazu geliefert. In Würzburg erlebten wir beim neu eingeführten Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember, als wir einige Betroffene zur Messe bei einem zugewandten Pfarrer mitbrachten, dass der Messner danach Bänke und Türklinken mit Weihwasser und Sagrotan abwusch.

Und Afrika litt. Als in den Neunzigern die Zahlen der WHO zu den Menschen, die mit HIV/AIDS lebten und starben, genauer wurden, stiegen diese rasch weit über die 10 Millionen. Ein Schatten des Todes lag über den Menschen des schwarzen Kontinents.

Lange Zeit waren die lebensnotwendigen Medikamente gegen AIDS aufgrund von Patentschutz insbesondere in Afrika für die Betroffenen unerschwinglich. Mit dem Aufkommen von Generikaprodukten aus Indien, Brasilien und Südafrika sind die Preise dramatisch gefallen, so dass heute ein Großteil der Betroffenen die notwendige Medikamententherapie der ersten Generation erhalten kann. Da sich jedoch Resistenzen gebildet haben, werden dringend Medikamente der zweiten und dritten Generation benötigt, die erneut aufgrund des Patentschutzes nicht bezahlbar sind.
FOTO: KNA-BILD

Die Antworten auf den Schrei

Aufgerüttelt von diesem Notschrei gründeten Misereor und das Missionsärztliche Institut 1987 die Arbeitsgemeinschaft Gesundheitsdienste und HIV/AIDS. Wie alle anderen Hilfsbereiten mussten wir erst lernen und wieder lernen, was da los war mit dieser brutalen Seuche. Der nationale und internationale Verbund der mit HIV/AIDS beschäftigten Institute und Universitäten wuchs atemberaubend schnell und die Weltkongresse hierzu wurden zu Mammutveranstaltungen mit 10.000 Teilnehmern.

Ganz rasch schieden sich die Ziele westlicher Firmen und Forscher, die im Wettrennen um Geld und Ansehen technische Lösungen in Diagnostik und Therapie suchten, von den Anliegen der Kirchen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die Schutz und Hilfe für die Betroffenen in den Ländern des Südens forderten. Wir als AG AIDS konzentrierten uns aus der langen Kenntnis der afrikanischen Missionshospitäler und Gesundheitszentren heraus zunächst auf Tests, die unter tropischen und einfachen Bedingungen sichere Ergebnisse boten. Von über 30 Firmen, die weltweit im Wettlauf ihre Produkte anboten, konnten wir zusammen mit afrikanischen Laboratorien einige wenige taugliche identifizieren. Überlebensnotwendige Blutspenden irgendwo in Afrika ohne Blutspendezentrum wurden sicherer. Langsam gewannen die afrikanischen Gesundheitskräfte wieder soweit Vertrauen, dass sie nun etwas in der Hand hatten, um Fieber und Durchfall durch AIDS von Malaria und den ewigen Darminfekten zu unterscheiden. Eine kurze Zeit waren wir Ärzte und Pflegekräfte in Afrika und in Europa den AIDS-Patienten gegenüber gleichgestellt: Wir konnten nur lindern. Mit der Entdeckung des ersten antiretroviralen Medikamentes – und der Fülle der nachfolgenden – war das vorbei. »Ihr habt die Medizin, wir das Gebet«, sagten unsere Partner.

Es dauerte lange, für die Kranken und Sterbenden in Afrika, Asien und Lateinamerika zu lange, bis auch dort ART (antiretrovirale Therapie) zur Verfügung gestellt werden konnte. In dutzenden Foren wurde auf Regierungsebenen, von NGOs und von Kirchen mit den forschenden Arzneimittelherstellern (VfA) gerungen um Patentzugänge, um Marktanteile und Handelsrechte. Der Pharma-Dialog der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) mit dem VfA war ein solches Forum, das zäh, still und mit der moralischen Kraft der Schwachen mit jedem Erfolg der Wissenschaft im Westen kleine Schritte für den Süden erreichte. Ich habe dieses Ringen als tiefes ökumenisches Geschehen erlebt.

Aus dem Auftrag der bahnbrechenden Milleniumsziele, die den Kampf gegen Krankheit, insbesondere HIV/AIDS, Tuberkulose und Malaria, zu einem zentralen Thema der Entwicklungszusammenarbeit machten, entstand der Globale Fonds (GF) gegen diese drei Seuchen. Er leistete viel, und es ist ihm zu verdanken, dass die Vorbeugung vor Ansteckung mit dem HI-Virus gleichgewichtig mit der Behandlung von Menschen mit AIDS gesehen wird. In allen Ländern haben Kampagnen die Schutzregeln in Schulen, Jugendgruppen, in Slums und Fabriken getragen. Kein Mann und keine Frau in Afrika sollte sich heute mehr darauf berufen können, nichts von der möglichen Ansteckung beim Geschlechtsverkehr zu wissen, wie es auch kein HIV-Drogenbenutzer mehr kann. Werdende Mütter, die positiv getestet sind, können ein virusfreies Kind gebären, wenn sie rechtzeitig behandelt werden. Die Behandlung mit ART ist in die Mehrzahl afrikanischer Städte eingezogen, wo sie zunehmend von Fachkräften, die diese differenzierte Arbeit gelernt haben, durchgeführt wird. Es geht also doch! Von 35 Millionen Menschen, die derzeit weltweit mit HIV/AIDS leben – 24,7 Millionen von ihnen in Afrika –, hatten 38 Prozent der Erwachsenen und 26 Prozent der Kinder 2013 Zugang zu ART. Zwischen 2001 und 2013 sind die Neuinfektionen um 38 Prozent zurückgegangen und die Todesfälle sind zwischen 2005 – dem schlimmsten Jahr – und 2013 um 35 Prozent auf 1,5 Millionen pro Jahr gesunken. Dies sind Anfangserfolge, aber nicht mehr. UNAIDS, die AIDS-Organisation der WHO, wagt es mit einem kühnen Plan 90 Prozent aller mit HIV lebenden Menschen bis 2020 mit ART versehen zu wollen und bis 2030 das Ende der Epidemie, das ist das Ende der Ausbreitung, verkünden zu können. Dazu ist Geld, sehr viel Geld nötig. Auf der Agenda des G7-Gipfels in Elmau (Oberbayern) in Deutschland im Juli 2015 wird es wieder darum gehen, den GF und die meist betroffenen Länder, die bereits ein Drittel der Kampagnen aufbringen, zu unterstützen. Große Stiftungen, wie die Bill und Melinda Gates Foundation, helfen mit ihren eigenen Regeln eindrucksvoll mit. Regierungen und der VfA wurden seit den neunziger Jahren von einer Vielzahl von Aufrufen gedrängt, sich mit gestaffelten Preisen und Lizenzen zu engagieren. In Deutschland schlossen sich humanitäre NGOs, die Werke der evangelischen und der katholischen Kirche und Betroffenengruppen zum Aktionsbündnis gegen AIDS als Anwalt zusammen.

Der fehlende politische Wille

Noch bleibt die größere Hälfte der Menschen in Afrika ungetestet oder wird, wenn getestet, nicht ins Behandlungsprogramm aufgenommen. Am Preis der Medikamente für die Anfangs-Dreierkombination liegt es nicht mehr. Die Generika aus Indien, Brasilien und Südafrika haben den westlichen Original-Produkten den Markt zu großen Teilen abgenommen. Der Kampf geht heute in der Welthandelsorganisation (WTO) um die Patente der Medikamente der zweiten und dritten Generation, die für die langfristige Behandlung der Menschen, die gegen die erste Generation resistent geworden sind, unerlässlich sind. Es geht um Kleinkindergerechte Medikamentenformen, die noch nicht genügend entwickelt und im Preis für Eltern- und Hilfsprogramme kaum erschwinglich sind. Die eigentlichen Ursachen der Ausbreitung der Infektion sind nicht besiegt. Dies sind Missachtung von Frauen und Kindern in Slums und in Kriegen, Hoffnungslosigkeit ohne Arbeit und auf der Flucht, Verfolgung von Homosexuellen und am schlimmsten die anhaltende Gleichgültigkeit gegenüber den Kranken und deren Ablehnung. Es geht um den fehlenden politischen Willen, Gesundheit wieder zu einem zentralen Aufgabenfeld der Entwicklungszusammenarbeit zumachen.

Gabriel traut sich nicht, seinen Freunden von seiner HIV-Infizierung zu erzählen, doch gemeinsam mit anderen Kindern hat er an einer Broschüre über AIDS gearbeitet.
FOTO: KNA-BILD

Die Antwort der Kirche in Afrika

Die beiden Afrikanischen Synoden – 1994 einberufen von Papst Johannes Paul II. und 2009 einberufen von Papst Benedikt XVI. – zeigen, welchen Weg die Kirche Afrikas in diesen 15 Jahren zurückgelegt hat. Bei der ersten Synode suchten die Bischöfe Afrikas unter dem Motto »Ihr sollt meine Zeugen sein« die Identität und das Selbstverständnis der Kirche Afrikas neu zu finden auf einem von Kriegen, unfairen Handelszwängen, Massenmigration und Seuchen zerrissenen Kontinent. Es ging um Auferstehung und Hoffnung für die afrikanischen Christen. Sie haben sich danach auf den Weg gemacht und auf der zweiten Synode ihre Zukunftsmission in den afrikanischen Gesellschaften formuliert. Mit dem Motto »Ihr seid das Salz der Erde, ihr seid das Licht der Welt« rufen sie im Schlussdokument auf: »Diener der Versöhnung, der Gerechtigkeit und des Friedens sollt ihr sein, als Frucht eines neuen Pfingsten. Die wahre Familie Gottes werdet ihr nur sein, wenn ihr eine afrikanische Gesellschaft lebt, die Recht und Ordnung fördert, das Recht der Anderen achtet und gleichen Zugang zu den Gaben des Landes garantiert.«

Die Kirche Afrikas ist seit 2009 vorangekommen in Versöhnung untereinander, im Eintreten für Demokratie und Gerechtigkeit und Frieden. Sie ist nicht nur gewachsen an Mitgliedern, Priestern und Ordensleuten, sie ist auch unabhängiger geworden von westlichen Vorbildern. In einer Kirche, die von afrikanischen Christen gelebt und gestaltet wird, hat das Eintreten für das Leben oberste Bedeutung, wie es afrikanischem Familienempfinden entspricht. Kranke können nur in dieser Gemeinschaft heil werden und nur da Versöhnung mit ihren Ahnen im Tode finden. HIV/AIDS hat diese Einbettung von Kranksein in die Familie empfindlich gestört. Wie soll der Akt, der Leben bringt, zum Tode führen?

Viele Bischöfe, Priester und Laien haben sich aufgemacht in diesen Urkonflikt Versöhnung zu bringen und ihren leidenden Mitchristen beizustehen. Sie stecken in einem Spagat zwischen den römischen Vorgaben mit der Ablehnung von Pille, Kondom und Liebesakt vor der Trauung und der gelebten Wirklichkeit. In dieser sind die traditionellen Regeln gefallen. Aber HIV/AIDS gilt als tiefe Schande, die mit Ausgrenzung bestraft wird. Die Versuche zu dieser Versöhnung und einer theologischen Öffnung zu gelangen, sind in den meisten Hirtenbriefen noch formelhaft und wenig mutig. Mutig und wegweisend waren in vielen hart geprüften Diözesen aber die Laien, begleitet von Ordensleuten. Sie schufen aus nahezu Nichts Hauspflegedienste, Waisenversorgung, Möglichkeit zum weiteren Schulbesuch und Begleitung von Trauernden. Es ging von unten nach oben und heute sind die katholische wie die evangelische Kirche führend in Prävention und Therapie in Afrika. Dies anerkennen sowohl die Regierungen wie auch die WHO.

Die Uraufgabe der Kirche erschöpft sich nicht im caritativen Dienst am Leidenden. Die Zuwendung in der Verzweiflung, in der Einsamkeit, dem nicht mehr auf Gott hoffen können ist ebenso wichtig und bedarf der Priester und Diakone, die mit Wort und Segen aufrichten, begleiten und versöhnen und dies mit ihrem eigenen Leben glaubwürdig bezeugen. Bischöfe und Ausbilder von Priestern und pastoralen Kräften in Ost- und Südafrika haben erkannt, dass sie hier noch viel tun müssen. In ihren Priesterseminaren wird die Pastoral für AIDS-Kranke bisher weitestgehend ausgespart. Der unbedachte Hinweis von Priestern, dass für dieses Thema die Gesundheitskräfte zuständig seien, zeigt die Scheu, sich mit der Fragestellung Sexualität und Leben auseinanderzusetzen. Dass nun afrikanische und europäische Theologen und Ärzte zusammen dieses Defizit in einer Mehr-Länder-Studie bearbeiten konnten, hat uns beflügelt und zugleich besorgt gemacht, ob wir der Realität näher kommen. Die beauftragenden Bischöfe aus Afrika und Deutschland erhoffen sich von den Ergebnissen der Studie, die bereits in einer Reihe von Diözesen besprochen wurden, Anstöße für die pastorale Arbeit. Sie müssen zu einer Öffnung der Bischöfe und Priester gegenüber diesem Tabuthema führen.

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