HIV/AIDS – Ein Symptom für tiefsitzende Probleme Das Selbstverständnis und die Pastoral der Kirche corner

HIV/AIDS – Ein Symptom für tiefsitzende Probleme

Das Selbstverständnis und die Pastoral der Kirche sind herausgefordert

von MARCO MOERSCHBACHER

Eine Wandbemalung an einer Schule in Addis Abeba. Insbesondere im Bereich der Aufklärung über AIDS und bei der Prävention spielen die katholischen Bildungseinrichtungen eine wichtige Rolle.
FOTO: GREGOR BUß / ALBERT-PETER RETHMANN

»Lehren aus den Antworten der katholischen Kirche auf HIV und AIDS in Afrika« – so lautet der Titel der Studie, die von der Wissenschaftlichen Arbeitsgruppe für weltkirchliche Aufgaben der Deutschen Bischofskonferenz in Auftrag gegeben und in Zusammenarbeit von Missionsärztlichem Institut in Würzburg, Institut für Weltkirche und Mission in Frankfurt und missio Aachen im Jahr 2014 fertig gestellt wurde. Dabei wurde die Hypothese bestätigt, dass die katholische Kirche in den untersuchten Beispielländern Äthiopien, Malawi und Sambia eine der wichtigsten Protagonisten im Einsatz für die von HIV infizierten und betroffenen Menschen ist. Besonders in entlegenen Gebieten bietet sie oft den einzigen Zugang zu Gesundheitsdiensten, HIV-Tests und antiretroviraler Therapie. In allen Ländern haben die Bischofskonferenzen, unter dem bewusstseinsbildenden Einfluss der AMECEAeine HIV und AIDS Policy entwickelt und HIV-Büros oder Gesundheitsbüros mit speziellem HIV-Schwerpunkt eingerichtet. Auch auf der diözesanen Ebene wurden entsprechende Strukturen entwickelt.

Sowohl die so genannten Hauspflegedienste als auch die Selbsthilfegruppen erwiesen sich als große Hilfen für die betroffenen Menschen, seien es die Infizierten in ihrem Umgang mit HIV, seien es die Angehörigen, die sich um HIV-Positive oder AIDS-Patienten kümmern. In kirchlich oder gemeindlich initiierten Gruppen arbeiten zudem Menschen aus verschiedenen Konfessionen und teilweise Religionen zusammen – unbezahlt und oft über einen langen Zeitraum, wobei der Anteil der Frauen deutlich überwiegt.

Dies wurde als das »weibliche Gesicht« der Pandemie beschrieben. Es sind mehr Frauen als Männer direkt von HIV und AIDS betroffen, und deutlich mehr Frauen als Männer engagieren sich für die Betroffenen und ihre Angehörigen. Das von der katholischen Kirche in Emdibir (Äthiopien) geführte Attat-Krankenhaus unterhält eine Selbsthilfegruppe mit Einkommen schaffenden Maßnahmen: In 29 Gruppen haben über 3000 Frauen Selbsthilfefonds eingerichtet, »aus dem sie sich Geld leihen und in kleine Einkommen schaffende Formate investieren. Sie treffen sich alle zwei bis drei Wochen und werden von Mitarbeiterinnen des Büros für Public Health betreut. Ausbildung in Gesundheitsfragen ist ein wichtiger Bestandteil dieser Treffen. Dies hat Frauen geholfen, ihre Angst zu überwinden und ihre Abhängigkeit von Männern zu verringern. Dies ist ein wichtiges Element, um die Ausbreitung des HI-Virus zu verhindern.«

In der Studie zeigten sich aber einige Bereiche, die besondere Herausforderungen für die Kirche in Afrika und für die Kirche insgesamt aufwiesen, wobei HIV und AIDS hier als ein Symptom zu sehen ist, dass in den Fragen von Diskriminierung und Tabuisierung, in der Ausbildung des kirchlichen Personals sowie im Verhältnis Afrikas zur westlichen Welt über sich hinausweist.

Strukturelle Zusammenarbeit

Insgesamt ist eine mangelnde Abstimmung zwischen dem Gesundheitssektor und den pastoralen Aktivitäten in den Diözesen und Pfarreien festzustellen. Dies hängt unter anderem mit finanziellen Fragen zusammen. So verfügt das Pastoralbüro der Diözese Chipata (Sambia) über keine externen Finanzmittel und kann nur auf geringe diözesane Mittel zurückgreifen. Hauptposten sind Transportkosten, wobei das Büro von der von externen Projektmitteln unterstützten Caritasorganisation abhängt. Das erschwert eine unabhängige pastorale Koordination.

Auf Pfarrebene hängt das Engagement im Bereich von HIV und AIDS häufig von der Bereitschaft des Pfarrers ab, mit den in den Basisgemeinden tätigen Hauspflegediensten und Selbsthilfegruppen zusammenzuarbeiten. Es fehlt an bindenden pastoralen Vorgaben seitens der Diözesen.

Eine kultursensible Kirche und Theologie

Eine große Herausforderung stellt die kulturelle Verankerung der Betroffenen dar. Das Verständnis von Krank- heit und Gesundheit in Afrika unterscheidet sich häufig von dem »westlichen« medizinischen Modell. Krankheit hat immer etwas mit einem gestörten sozialen Beziehungsgeflecht zu tun und kann ohne Betrachtung und Beseitigung dieser Störungen nicht geheilt werden. Kirche und Theologie haben es hier mit komplexen kulturellen Fragen zu tun.

In der Erzdiözese Lilongwe (Malawi) haben die christlichen Basisgemeinden die so genannten Alangizi eingeführt, die in der traditionellen Chewa-Kultur beratende und erzieherische Funktionen wahrnehmen. Nunmehr werden sie von der Gemeinde ausgewählt, um die Jugendlichen und jungen Paare in der Vorbereitung auf die Ehe zu begleiten und Beratungen für Ehepaare anzubieten. Dies ist ein gutes Beispiel für einen pastoralen Ansatz, der eine traditionelle Einrichtung in der christlichen Gemeinschaft mit einem neuen Inhalt füllt, um spezielle pastorale Anforderungen in der Begleitung Jugendlicher, junger Erwachsener und Paare aufzugreifen. Auch in der Diözese Emdibir haben die Ältesten, die in der Gurage-Kultur eine wichtige Institution sind, beschlossen, ihre – erforderliche – Zustimmung zu Eheschließungen nicht ohne vorherigen HIV-Test zu erteilen. Die traditionellen sozialen Normen (wie etwa kein Sex vor der Ehe, Verbot der Polygamie) werden allerdings durch Urbanisierung und Migration gerade auch der Jugendlichen zunehmend unterhöhlt. Was HIV-Infektionen angeht, sind diese Jugendlichen in den Städten eine besonders gefährdete Gruppe.

Es gibt aber auch traditionelle kulturelle Praktiken, die HIV-Infektionen Vorschub leisten, indem sie Geschlechterrollen zur Benachteiligung und Verletzung der Würde von Frauen festlegen. So wurde in den Befragungen von der Praxis berichtet, dass die Mädchen nach ihren traditionellen Initiationsriten ihren ersten Geschlechtsverkehr mit einem erfahrenen alten Mann haben müssen oder dass einem traditionellen »Chief« beim Besuch in einem Dorf ein junges Mädchen für die Nacht zugeteilt wird.

Hier stellt sich grundsätzlich die Frage nach der Inkulturation oder Evangelisierung im ganzheitlichen Sinne. Hat die Kirche traditionelle Praktiken, die der Menschenwürde widersprechen, im Geist eines befreienden Evangeliums hinterfragt?

Es besteht eine bleibende Spannung zwischen einer traditionellen und einer modernen Auffassung von HIV, der das kirchliche Engagement Rechnung tragen muss. In der Frage der HIV-Infizierung ist die technische Erklärung der Übertragungswege unzureichend. Aus afrikanischer Sicht lautet die entscheidende Frage: Wer ist dafür verantwortlich? Dies ist ein schwer zu bearbeitendes Problemfeld, das aber nicht außer Acht gelassen werden darf. Es führt auch zu einer Konkurrenz zwischen traditionellen und modernen medizinischen Behandlungsmethoden. Besonders auf dem Land suchen die Menschen zunächst einen traditionellen Heiler auf, bevor sie sich – bei fehlendem Erfolg – moderner »westlicher« Medizin zuwenden. Bei HIV-Infizierung spielen aber gerade die frühzeitige Erkennung und Behandlung eine entscheidende Rolle. Ein ganzheitlicher pastoraler Ansatz muss diese verschiedenen Sichtweisen und Handlungsebenen berücksichtigen und zusammenbringen.

Gesundheitscheck in einem Kirchenraum in Sambia. Ein Großteil der Betroffenen erhält die lebensnotwendigen antiretroviralen Medikamente. Bis heute gehört Sambia zu den am stärksten von HIV/AIDS betroffenen Ländern.
FOTO: KNA-BILD

Zur Ausbildung des kirchlichen Personals

HIV und AIDS betrifft alle Menschen und in der Kirche: Priester, Ordensleute und Laien gleichermaßen. Das Bewusstsein wächst, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kirche eine solide medizinische und psychologische Ausbildung benötigen, um den Herausforderungen gerecht zu werden.

Einige Ortskirchen wie etwa in Äthiopien haben Module für die Ordens- und Priesterausbildung ausgearbeitet, die praktische Umsetzung erwies sich aber aufgrund des umfangreichen sonstigen Programms als schwierig. In den Befragungen zur Studie wurde von verschiedenen Seiten die unzureichende Ausbildung der Priester und Ordensleute bemängelt. Und dies sowohl von Gemeindemitgliedern, die sich in Problemlagen nicht an Priester wenden, da sie dort keine kompetente Orientierung erwarten, als auch von den pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern selbst, die Anfragen gerne an medizinisches Fachpersonal weiterleiten.

Hier erweisen sich inkonsistente theologische Aussagen und wenig am Alltag der Menschen orientierte Moralrichtlinien als besonders hinderlich. So wird von vielen Betroffenen und kirchlichen Mitarbeitern eine klare Aussage für diskordante Paare eingefordert, die deren Lebenswirklichkeit gerecht wird und den Kondomgebrauch zum Schutz des nicht infizierten Partners erlaubt. Gefragt ist hier das lokale kirchliche Lehramt, was es universalkirchlich aufzuwerten gilt.

Eine umfassende Ausbildung sowohl der pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch der Ehrenamtlichen, die in den verschiedenen Diensten für von HIV Betroffene tätig sind, ist eine der großen Herausforderungen der in der Studie vertretenen afrikanischen Ortskirchen. Wie es eine Ordensschwester auf den Punkt brachte: »Ich fühle mich nicht mit dem notwendigen Rüstzeug ausgestattet, um mit HIV und AIDS umgehen zu können.«

Schwester Matilda Mubanga und ihr Assistent Derrick Mweemba engagieren sich in AIDS-Programmen der katholischen Kirche in Sambia.
FOTO: KNA-BILD

Stigma innerhalb der Kirche

Diese Herausforderung verweist auf eine weitere, nämlich die Stigmatisierung von HIV-Positiven innerhalb der Kirche, da in der Frage von HIV-positiven Priestern und Ordensleuten Schweigen und Leugnen vorherrschen. Ein Priester aus Malawi sagte. »Dies ist eine delikate Frage, die uns psychologisch belastet, besonders wenn Mitbrüder erkranken. «

In der Studie konnte auch kein HIV-positiver Priester und keine Ordensschwester als Interviewpartner gefunden werden. Deren Einschätzung und Bedürfnisse wären aber für eine »HIV-sensible« Kirche von großer Bedeutung.

In den Interviews mit dem Regens und den Seminaristen wurde die Nichtzulassung HIV-positiver Kandidaten thematisiert, aber selten als fragwürdig problematisiert. Als Hauptgrund wurde die mangelnde körperliche Fitness genannt. Aber ein triftiger Grund, warum Kandidaten mit einer Hepatitis-B-Infektion zugelassen, mit HIV aber abgewiesen werden, konnte nicht aufgezeigt werden.

Niemand brachte zum Ausdruck, dass eine HIV-positive Person als Seelsorgerin oder Seelsorger in der Kirche willkommen ist und für die infizierten Gemeindemitglieder eine große Ermutigung darstellen könnte. Der Generalsekretär der katholischen Kirche in Adigrat (Äthiopien) spricht von einer von HIV verwundeten Kirche: »Priester werden nicht als Priester geboren, sie werden nach einer langen Ausbildung zu Priestern geweiht.… Es ist die Angst vor Stigma und Diskriminierung, die HIV-positive Kirchenverantwortliche davon abhält, ihren positiven Status offenzulegen. Aber solange sie dies nicht tun, können wir dies auch nicht von den Gläubigen erwarten. Wir brauchen mutige Kirchenführer, die sagen: ›Hier, ich bin wie ihr!‹ Das würde Stigmatisierung und Diskriminierung überwinden helfen. Für diese Mission brauchen wir fähige Missionare und Seminaristen.«

Der Bischof von Chipata (Sambia) hat seine Priester ermutigt, sich testen zu lassen und miteinander über HIV zu sprechen, was das Tabu etwas aufgebrochen hat. In Sambia hat die amerikanische NGO »Catholic Relief Services« (CRS) bewusstseinsbildende Workshops in den Ausbildungsstätten durchgeführt. Dass dem aber weitere Schritte folgen müssen, zeigt die Tatsache, dass die verpflichtenden HIV-Tests vor Zulassung zum Priesterseminar oder zum Noviziat nicht hinterfragt werden. Die meisten Orden und Kongregationen nehmen keine HIV-positiven Kandidatinnen beziehungsweise Kandidaten auf.

Die fehlende Kongruenz zwischen dem Umgang mit HIV und AIDS innerhalb der Kirche im Verhältnis zu den kirchlichen Verlautbarungen spricht auch aus dem folgenden Statement aus Malawi, wie eine HIV-sensible Kirche aussähe. Es wäre »eine Kirche, in der HIV-positive Seminaristen akzeptiert würden und ihre Ausbildung fortsetzen könnten, in der HIV-positive Anwärterinnen für das Ordensleben nicht aufhören müssten, in der sich Priester umeinander kümmern und HIV-Positive nicht diskriminiert werden und in der akzeptiert wird, dass sich jede und jeder infizieren kann.«

Die Kirche hat gelernt, sich in ihrer pastoralen Arbeit und in ihren Verlautbarungen mit HIV und AIDS auseinanderzusetzen, hat aber nach wie vor Schwierigkeiten, die Tatsache zu akzeptieren, dass auch das kirchliche Personal betroffen ist und infiziert sein kann. Ein malawischer Krankenpfleger drückte es wie folgt aus: »Die Tatsache, dass die Betroffenen nicht erklären können, dass sie HIV-positiv sind, zeigt, dass sie diskriminiert werden.«

Ein Mitmach-Parcours vermittelt auf spielerische Weise wichtige Informationen zum Thema HIV/AIDS und leistet so einen wichtigen Beitrag gegen Diskriminierung und Stigmatisierung der Betroffenen.
FOTO: KNA-BILD

Abhängigkeit von Geberinstitutionen

Die finanzielle Ausstattung stellt die Ortskirchen in Äthiopien, Malawi und Sambia vor große Probleme. Für ihre Gesundheits- und Entwicklungsarbeit hängen alle untersuchten Diözesen von ausländischen Geldgebern ab. Finanzielle Eigenständigkeit fehlt und ist bei der schwachen wirtschaftlichen Situation der jeweiligen Länder auch schwer zu erreichen. Geberorganisationen folgen einer von ihnen vorgegebenen Policy, die sie gelegentlich auch ohne Rücksprache mit den Partnern ändern. Aus Adigrat bemerkt der Generalsekretär der Diözese: »In manchen Fällen steht das von den so genannten Partnern angekündigte Geld in keinem Verhältnis zu dem, was hier ankommt. Nicht einmal die Hälfte erreicht die Adressaten. Der Rest bleibt entweder auf irgendwelchen Wegen bei der Geberorganisation. Oder diese bringt eigene Experten ins Land, die wiederum Unsummen kosten. Das Gehalt eines Experten von auswärts verschlingt die Kosten, die wir für 10 einheimische Experten aufbringen würden. Aus meiner Sicht ist das Problem systemisch bedingt, und solange wir das System nicht ändern, wird sich nichts verbessern.«

Unter dem Problem fehlender finanzieller Kontinuität leiden die Hauspflegedienste in den Pfarreien sowohl in Chipata als auch in Lilongwe. In 15 von 24 Pfarreien der Diözese Chipata unterstützte »Catholic Relief Services« solche Gruppen. Nachdem die Organisation die Finanzierung einstellte, versuchten diese Gruppen, ohne weitere Ausbildung der Ehrenamtlichen und mit Hilfe der geringen lokalen Ressourcen weiterzuarbeiten. Der Bischof von Chipata unterstreicht, dass dieses Verhalten der Geldgeber, Mittel nur für einen kurzen Zeitraum und ohne Blick auf die weitere Fortsetzung zu gewähren, sehr negativ wahrgenommen wird. »Diese Geberabhängigkeit«, so einer der Befragten aus Malawi, »hat keine Kreativität zugelassen. Die Geber haben den Adressaten nicht geholfen, mit den ihnen selbst zu Verfügung stehenden Mitteln etwas zu gestalten«.

Auch diese Frage der Finanzierung der kirchlichen Strukturen und Einrichtungen weist über den Kontext von HIV und AIDS hinaus und markiert ein pastoraltheologisches und ekklesiologisches Problemfeld, was in der prekären Situation des gesellschaftlichen Kontextes die afrikanischen Kirchen vor die Frage stellt: Was bedeutet es, »Kirche« zu sein in einem Kontext von Armut und Entbehrung? Zu diesem Problemfeld gehört auch die Frage der Zusammenarbeit kirchlicher und staatlicher Institutionen. Welche Funktionen kann und soll die Kirche übernehmen, wenn der Staat dies nicht tut, welche nicht?

Eine HIV-sensible Kirche

In dem Forschungsbericht von Sambia wird eine solche Vision wie folgt umrissen:

Eine HIV-sensible Kirche »schützt das Leben und leistet spirituelle und materielle Hilfe, sie sorgt sich um die Kranken und unterstützt sie körperlich und geistig, sie macht sich das Leben der Menschen zu ihrem Anliegen und respektiert die Menschen, sie redet über HIV und AIDS, auch in Kreisen der Priester und Ordensleute und zeigt in den konkreten Situationen des Lebens Realitätssinn.«

MARCO MOERSCHBACHER
Theologe, missio Aachen

ANMERKUNGEN

1 Association of Member Episcopal Conferences in Eastern Africa, zu der 11 Länder des östlichen Afrikas gehören.
2 Home based care programmes und Support groups.
3 Entsprechende Empfehlungen haben die Bischofskonferenzen vom Tschad sowie die des südlichen Afrikas verabschiedet.

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