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Sebastian Painadath SJ

Theologe aus Indien

GEORG EVERS

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Sebastian Painadath wurde 1942 in Kerala in eine Familie geboren, die in der dritten Generation zur Syro-Malabarischen Kirche gehörte. Auf die Entwicklung des jungen Sebastian hat der Großvater, der aus einer Familie von Hindu-Gelehrten stammte, einen prägenden Einfluss gehabt. Denn auch nach seiner Bekehrung zum Christentum schätzte der Großvater, der als Dichter und Professor für Sanskrit tätig war, weiterhin die Heiligen Schriften des Hinduismus, aus denen er lange Passagen aus dem Gedächtnis zitieren konnte. Im Alter von 24 Jahren trat Sebastian 1966 in den Jesuitenorden ein. Nach dem Philosophiestudium in Pune wurde er 1970 zum Studium der Theologie nach Innsbruck geschickt. Die Priesterweihe erhielt er 1973 in Puchheim bei München. Danach begann er unter Leitung von Walter Kasper, heute Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, ein Promotionsstudium, das er 1977 mit dem Doktorat in dogmatischer Theologie abschließen konnte. Als Thema hatte er die »Theologie des Gebets im Werk des protestantischen Theologen Paul Tillich« gewählt, eine Arbeit ganz in der abendländischen akademischen Tradition, die aber für seine spätere Tätigkeit der Vermittlung indischer Traditionen von Spiritualität und Gebet an Menschen, die in der christlichen Tradition des Westens aufgewachsen und nach einer Vertiefung ihres spirituellen Lebens suchten, ein nützlicher Referenzpunkt blieb. Das Ergebnis dieser Arbeit würdigte der Doktorvater Walter Kasper, indem er festhielt: »Sebastian Painadath hat einen wichtigen Dienst geleistet, in dem er nachwies, dass das wirkliche Zentrum des geistlichen Lebens in der dialektischen Einheit von Kontemplation und Aktion, vom mystischen Eindringen und prophetischer Dynamik besteht.« (Vorwort zu S. Painadath, Dynamics of Prayer, Bangalore 1980, S. XIX.)

Einstieg in die interreligiöse Tätigkeit in Indien

Nach seiner Rückkehr nach Indien im Jahr 1978 arbeitete Sebastian Painadath zunächst einige Jahre im Zentrum der Jesuiten für Religion und Kultur (Jyothis) in Cochin. Hier knüpfte er enge Bande mit Hindus und Muslimen, mit denen er Studienprojekte sowie Meditations- und Gebetstreffen durchführte. Diese Kontakte waren sehr wertvoll, als er 1987 in Kalady, dem Geburtsort des indischen Lehrers und Philosophen Shankara (9. Jh.) den Sameeksha-Ashram gründete. Der Name: Sameeksha – »ganzheitliche Schau« – steht programmatisch für die Arbeit des Zentrums, das eine ganzheitliche Spiritualität vermitteln möchte. Die Tradition der Ashrams beinhaltet einen Geist der Offenheit und der Gastfreundschaft. Im Sameeksha Ashram hat Sebastian Painadath in der Gestaltung des Meditationsraumes diese Offenheit durch die nach vier Seiten offenen Türen ausgedrückt. In der Mitte befindet sich eine brennende Öllampe und ein Altar mit den Heiligen Büchern der Religionen: Bibel, Dhammapada, Bhagavad Gita und Koran. Unter Ashram wird in der hinduistischen Tradition ein von einem spirituellen Meister, einem Guru, gegründetes und geleitetes spirituelles Zentrum verstanden, das allen ernsthaft Suchenden offensteht und in dem Menschen im Streben nach Wahrheit und Befreiung in einer kontemplativen Atmosphäre und einem einfachen Lebensstil mit vegetarischer Nahrung, asketischer Lebenshaltung und in Nähe zur Natur zusammenleben. Seit gut 50 Jahren sind innerhalb der christlichen Kirchen in Indien, sowohl von Protestanten wie auch von Katholiken gegründete und geleitete »christliche Ashrams« entstanden, die Elemente der hinduistischen Ashram-Tradition aufgreifen und kreativ umgestalten. Die Aktivitäten der inzwischen 80 christlichen Ashrams werden koordiniert von einer nationalen Organisation, Ashram Aikya, die auch die alle zwei Jahre stattfindenden nationalen Treffen organisiert. Sebastian Painadath arbeitet in dieser Organisation mit, in der er wichtige Führungsaufgaben wahrgenommen hat. Der Sameeksha Ashram dient seit 1989 auch als Ausbildungsstätte für junge Jesuiten, die einen Teil ihrer Ausbildung in einem sogenannten »Regionalseminar« machen, das sechs Semester umfasst. Die jungen Jesuiten sollen im Kontakt mit den einfachen Menschen die Elemente der lokalen Kultur erleben und durch den Kontakt mit Christen, Hindus und Muslimen ihre theologische Sicht erweitern und für ihre kommende pastorale Arbeit die nötige Sensibilität entwickeln.

Integrierte Spiritualität

Aus dem Bewusstsein einer letzten spirituellen Einheit aller Menschen tritt Sebastian Painadath für eine »integrierte Spiritualität« ein, die neue Formen des religiösen Lebens und Zu sammenlebens zu entwickeln sucht. Dabei sieht er die Menschheit unterwegs auf einer Pilgerfahrt zu dem einen Gott. Die Suche nach diesem allen Religionen gemeinsamen Ziel geschieht in einer oft verwirrenden Vielfalt religiöser Traditionen, die in ihren jeweiligen spirituellen Ausprägungen respektiert werden müssen, damit sie im Prozess des interreligiösen Dialogs ihren jeweils eigenen Beitrag leisten können. Aus der Erfahrung seines über Jahrzehnte gelebten Dialogs mit Hindus und Muslimen in dem von ihm gegründeten Sameeksha Ashram in Kalady in Kerala tritt Sebastian Painadath für einen einander respektierenden, kritischen und bereichernden Dialog ein, wobei die Angehörigen der verschiedenen religiösen Traditionen aus der Kernerfahrung ihrer eigenen Religiosität heraus in der Begegnung ihren spezifischen Beitrag zu leisten aufgerufen sind. Knapp beschreibt er das Wesen von Spiritualität: »Spiritualität als die Wahrnehmung der Gegenwart des göttlichen Geistes in uns und um uns betrifft alle Aspekte unseres Lebens: Leib und Seele, Verstand und Gefühl, Ratio und Intuitio sowie Person und Gesellschaft. In einer integrierten Spiritualität werden alle diese Aspekte in die Geist-Erfahrung miteinbezogen. Dadurch wird der Leib zum Grundsakrament, die Welt zum Ort der Gottesbegegnung und unsere Geschichte Gottes Geschichte mit uns und durch uns.« (An Unsere Freunde, Juni 2001, S. 16 –17)

Warum Dialog?

Auf diese oft gestellte Frage gibt Sebastian Painadath aus seiner eigenen Erfahrung des Dialogs mit Hindus in Indien folgende Antwort: »Die Hindus helfen uns, unsere Heiligen Schriften von der Mystik her neu zu deuten und unsere Symbole im Einklang mit dem Kosmos zu interpretieren. Im Umgang mit den Christen werden sich die Hindus der prophetischen Dimension der Spiritualität intensiver bewusst und der darin vorhandenen gesellschaftlichen Verantwortung. « In einer Reflexion über seine Arbeit im interreligiösen Dialog nennt Sebastian Painadath einige zentrale Prinzipien, die ihn dabei leiten. Da ist zunächst die Anerkennung, dass Gott immer alles menschliche Begreifen übersteigt (Deus semper maior!) und dass daher keine Religion beanspruchen kann, allein die ganze Fülle des Göttlichen verstanden zu haben. Das andere Prinzip ist die Einheit von Menschheits- und Heilsgeschichte, die mit sich bringt, dass Gottes Wirken in der Geschichte sich an vielen Orten und zu verschiedenen Zeiten offenbart und die Menschheit sich gemeinsam auf einer Pilgerschaft auf das letzte Ziel hin befindet. In allen Religionen findet sich weiter eine Dialektik von »Spiritualität« und »Religiosität«, wobei die Spiritualität, als Ausdruck des Wirkens des einen Heiligen Geistes, das alle Religionen verbindende Element ist, während die Religiosität für die Ausformung verschiedener Formen von Frömmigkeit, Gottesdienst und Meditation steht. Weiterhin ist das Ziel aller Religionen die vollständige Befreiung des Menschen (moksha, Erlösung oder Nirwana) als vollendete Erfüllung des menschlichen (und kosmischen) Lebens im Absoluten. Dieser Aspekt der Befreiung sollte das alle Religionen verbindende Element sein. Christen und Nichtchristen können letztlich nur dann Partner im Dialog sein, wenn alle gemeinsam an der inneren Bekehrung zum tiefsten Element ihrer eigenen Glaubenstradition arbeiten.

Vermittler östlicher Spiritualität

Aus seiner Studienzeit in Österreich und Deutschland besaß Sebastian Painadath viele persönliche Kontakte. Diese ließ er nie abreißen, sondern nutzte sie, um in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Katholischen Missionswerk missio in beiden Ländern Meditationskurse anzubieten. Aus diesen zunächst sporadisch veranstalteten Kursen entwickelte sich ein regelmäßiges Angebot, das von vielen Menschen dankbar angenommen wird. Im März 2007 wurde im Rahmen der Jubiläumsfeier der Gründung von missio vor 175 Jahren in Würzburg die 25-jährige Zusammenarbeit zwischen Sebastian Painadath und missio auf dem Gebiet der Meditation und Spiritualität gefeiert. In diesen Kursen geht es Sebastian Painadath darum, den vielen Menschen, die in den herkömmlichen Strukturen christlicher Spiritualität sich nicht mehr zu Hause fühlen und die sich nach authentischer Gotteserfahrung sehnen, neue Formen von Meditation, Gebet und spiritueller Praxis anzubieten. In einer Symbolsprache vermittelt Sebastian Painadath den Menschen Einblicke in die Grundzüge des christlichen Glaubens, indem er zum Beispiel bei der Erläuterung der Lehre von der Dreifaltigkeit für Gott den Vater das Bild der Quelle verwendet, die sich in der Inkarnation des Sohnes ergießt, wobei die Kraft des Wassers für den Heiligen Geist steht. Als »Guru« versteht er sich nicht. Seine Mission sieht er darin, als »Mitpilgernder« den Menschen, die sich mit ihm auf der Pilgerschaft zu dem einem Gott befinden, beizustehen. Für seine eigene Spiritualität sind dabei sowohl indische als auch christliche Quellen von großer Bedeutung, die zusammen seine indische christlich-hinduistische Spiritualität ausmachen. Da ist auf der einen Seite die Fülle der Heiligen Schriften des Hinduismus, hier ist der Einfluss der Bhagavad Gita besonders stark, die er früh kennen und schätzen lernte und auf deren Studium er viel Zeit und Einsatz verwandt hat, und die ihm, wie er formuliert: »eine geistige Mutter« geworden ist. Aus der Fülle der christlichen theologischen und spirituellen Tradition ist neben dem Johannesevangelium vor allem der christliche Mystiker und Theologe Meister Eckhart zu nennen, der ihm tiefe Einsichten schenkte im Bemühen, Elemente der christlichen Mystik mit der indischen Tradition zu vermitteln. Dabei geht es um die bleibende Verhülltheit des letzten Geheimnisses unserer Existenz, das in Meditation und mystischem Erleben geahnt und erfahren werden kann, das sich aber der direkten Vermittlung der menschlichen Sprache und Begrifflichkeit bleibend entzieht. Seine aus vielen Jahren in Meditationskursen gewonnenen Einsichten und Erfahrungen hat Sebastian Painadath in den beiden Übungsbüchern: »Das Sonnengebet – ein Übungsbuch zum Tagesbeginn« (Kösel Verlag, München 2000) und »Befreiung zum wahren Leben. 50 meditative Schritte zur Selbsterkenntnis« (Kösel Verlag, München 2006) zusammengefasst. Beide Bücher sind eine gute Hilfe, die Einheit von Geist und Leben in einer aus östlichen und westlichen Quellen schöpfenden ganzheitlichen leibbezogenen Spiritualität neu zu erfahren. Voraussetzung ist allerdings, dass man die Bereitschaft und Ausdauer zur regelmäßigen Übung mitbringt. Neben diesen Übungsbüchern hat Sebastian Painadath in dem Buch »Der Geist reißt die Mauern nieder. Die Erneuerung unseres Glaubens durch interreligiösen Dialog« (Kösel Verlag, München 2002) eine Zusammenschau seiner Erfahrungen und Reflexionen über den interreligiösen Dialog, die Mystik und die Meditation gegeben, die zentrale theologische Einsichten in diese Thematik vermitteln.

Gebrauch östlicher Meditationstechniken in der Kritik

Die Übernahme von Elementen aus asiatischen Religionen in die christliche Spiritualität wurde von der römischen Zentrale in der Vergangenheit mehrfach kritisiert. So veröffentlichte die Glaubenskongregation 1990 ein Dokument, in dem die Faszination für Formen asiatischer Spiritualität und Meditation seitens Christen im Westen gerügt und vor den nichtchristlichen östlichen Methoden der Meditation innewohnenden Gefahren für den christlichen Glauben gewarnt wird. Zugleich wird in dem Dokument betont, dass die christliche Tradition an eigenständigen Formen von Spiritualität reich ist und keiner Befruchtung von außen bedarf. 1998, elf Jahre nach seinem Tod, wurde, wieder von der Glaubenskongregation, vor den Schriften des indischen Jesuiten und geistlichen Lehrers Anthony de Mello SJ (1937–1987) gewarnt, da einige seiner Aussagen zu Spiritualität und Meditation mit dem Glauben der Kirche unvereinbar seien und daher großen Schaden anrichten könnten. Das zwei Jahre später im August 2000 – wieder von der Glaubenskongregation – veröffentlichte Dokument »Dominus Jesus«, in dem den nichtchristlichen Religionen unter anderem abgesprochen wurde, einen theologisch relevanten Glauben zu haben, wurde in den asiatischen Kirchen und vor allem in Indien als eine herbe Enttäuschung erlebt. In einem Beitrag drückte Sebastian Painadath seine Betroffenheit und Trauer darüber aus, dass durch solche Papiere der römischen Zentrale »die Fenster zugemacht werden, die das Zweite Vatikanische Konzil geöffnet hat«. Besonders bedauerte er, dass durch die andere Religionen abwertenden Äußerungen das über Jahre aufgebaute Gesprächs- und Vertrauensverhältnis mit Hindus und Muslimen ernsthaft beschädigt werde. Das Christentum solle sich als Mitpilger auf einem gemeinsamen geistigen Pilgerweg mit den Schwestern und Brüdern in den anderen Religionen verstehen. So hat Sebastian Painadath jedenfalls das Signal verstanden, das von dem von Johannes Paul II. 1986 in Assisi abgehaltenen Gebetstreffen mit Angehörigen der anderen Religionen ausgegangen ist. Was sind die Einwände gegen die östliche oder asiatische Spiritualität? In erster Linie geht es darum, dass in östlichen Traditionen große Zurückhaltung herrscht, Gott, die letzte Wirklichkeit oder den Grund unseres Seins in Begrifflichkeit zu fassen oder die Kategorie der Person zu verwenden. Dies geschieht nicht aus Unsicherheit, ob es diese Wirklichkeit auch gibt, sondern aus Ehrfurcht vor dem letzten Geheimnis, in das einzudringen den Menschen verwehrt ist oder nur mög lich ist in dem Maß, in dem ihm die Augen dafür geöffnet werden. Daher ist die Haltung des Schweigens vor dem Geheimnis eine bevorzugte Gebets- oder Meditationshaltung in den östlichen Traditionen. In den Augen der Hüter der Wahrheit lauert hier die Gefahr des Pantheismus. Aber es geht nicht um die Leugnung der Personalität Gottes, sondern es geht um eine andere Form des Zugangs zu der damit gemeinten Wirklichkeit und ist zugleich Ausdruck der Achtung vor der Andersartigkeit dieser letzten Existenz, der wir uns nur in analoger Weise nähern können. Neben den Vorbehalten seitens des römischen Zentrums gegen die Übernahme von Elementen aus asiatischen nichtchristlichen Religionen gibt es auch Einwände seitens der christlich-charismatischen Gruppen, die in Südindien relativ stark vertreten sind und die alle anderen Religionen als Götzendienst strikt ablehnen.

Die Ashrambewegung in der Kritik

In der gegenwärtigen indischen christlichen Theologie sind die christlichen Ashrams in die Kritik geraten, weil sie ihren Schwerpunkt einseitig auf die Förderung von Spiritualität und Meditation legen und es dabei an Einsatz für die Armen und Entrechteten in der indischen Gesellschaft fehlen lassen. Das abgeschiedene Leben im Ashram wird als Ausdruck von Weltfremdheit und Verdrängung der eigentlichen Probleme eines Landes wie Indien gesehen, in dem große Schichten der Bevölkerung Schwierigkeiten haben, ein menschenwürdiges Leben zu führen. Die Kritik an den christlichen Ashrams kommt vor allem aus Kreisen der Dalit-Theologie, die den Vorwurf erheben, dass in den christlichen Ashrams Formen und Elemente aus der brahmanischen Hochkultur aufgegriffen und übernommen werden. Die Wertschätzung der in Sanskrit geschriebenen Heiligen Schriften der Hindus wird von ihnen als »Sanskritisierung« des Christentums abgelehnt. Sebastian Painadath ist sich dieser Problematik nur zu gut bewusst. Wie oft in solchen vermeintlich »Entweder- Oder-Situationen« – Kontemplation oder sozialer Einsatz – liegt die praktikable Lösung in einer dialektischen Verknüpfung der beiden Elemente. So wenig weltfremde, abgeschiedene Kontemplation das Ideal sein kann, so wenig wird blinder Aktionismus in der Befreiung der Dalits die Lösung sein können. Und eine Theologie und Spiritualität der Befreiung braucht diese kontemplative Sicht auf das Gesamte der Wirklichkeit, um nicht in Aktionismus abzugleiten.

Bedeutung des besonderen Charismas von Sebastian Painadath

Sebastian Painadath ist durch seine Biographie – Geburt und Ausbildung in Indien und Studien in Europa, danach ständige und kontinuierliche Arbeit auf dem Gebiet von Spiritualität und Meditation in Indien und den jährlichen Kursen in Europa – in einzigartiger Weise befähigt, als Vermittler zwischen östlicher und westlicher Spiritualität zu fungieren. Die gegenwärtig sich stark wandelnde Situation in Europa, das immer größere Minderheiten aus anderen Religionen integrieren muss, ruft nach Menschen, die kompetente Erfahrung im interreligiösen Zusammenleben haben. Sebastian Painadath ist einer dieser seltenen Menschen, die fähig und kenntnisreich als Vermittler und praktische Lehrer helfen können, dass dieses Nebeneinander nicht zu einem Gegeneinander, sondern zu einem echten Miteinander wird.

GEORG EVERS
Missionswissenschaftler

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